Christian H. Wege: Im Netz der Finsternis Eine Frau im Fadenkreuz des Terrors
Inhalt
Wie schnell man durch eine Verleumdung in eine lebensgefährliche Situation geraten kann, erfährt Tanja Klarsen auf eindringliche Art und Weise. Dabei wollte die abenteuerlustige Studentin doch nur den südamerikanischen Kontinent kennenlernen. Als ein einflussreicher kolumbianischer General sie aus gekränkter Eitelkeit als Terroristin verhaften lässt und in ein illegales Geheimgefängnis mitten im Dschungel verbannt, beginnt für die junge Frau der Kampf um das nackte Überleben. Mit zwei Schicksalsgefährtinnen wagt sie die Flucht durch den undurchdringlichen Urwald. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn ihre Verfolger sind ihnen längst auf den Fersen. Christian H. Wege hat einen spannenden, aufwühlenden Roman von großer Aktualität geschrieben, beleuchtet er doch auch die kritische Frage, wie Feindbilder, gerade in unserer heutigen Zeit, geschaffen werden.
Christian H. Wege ist 1979 im Steirischen Graz geboren. Aufgewachsen im Weststeirischen Wettmannstätten lebt er seit 1995 im Unterfränkischen Spessart nahe Marktheidenfeld. Schon früh beschäftigte er sich mit Geschichte, Politik und Wissenschaften. Von seinen Großeltern erbte der Autor sowohl das Interesse an Sagen und Legenden als auch den Trieb zu künstlerischen Aktivitäten. Während des Studiums der Informatik fühlte sich C. H. Wege zum Schreiben und Erzählen von Geschichten hingezogen. Er veröffentlichte seitdem zahlreiche Gedichte und Kurzgeschichten. "Im Netz der Finsternis" ist sein erster Roman.