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Inhalt
Ist der Mensch an und für sich gut, oder ist er eine Ausgeburt der Hölle? fragt sich Anneliese. Als lebenshungriger ahnungsloser Teenager gerät sie während der siebziger Jahre in die linke Terrorszene der Schweiz. Zwanzig Jahre später erzählt sie, was sie erlebt hat und erleiden mußte. Und mit wem sie sich zusammentat, um die Missetäter zu bestrafen ...
Ewiger Kampf des Guten gegen das Böse. Im Roman wenigstens gibt es einen Sieg: den der irdischen Gerechtigkeit.
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Autorenporträt
Tuya Salina wurde 1955 in Zürich geboren. Früh entdeckte sie ihre Liebe zur Literatur. Mit ihrer kleinen Tochter reiste sie lange durch Asien, gründete, in die Schweiz zurückgekehrt, eine Rockband und suchte weiterhin Abenteuer und Geborgenheit zu gleichen Teilen. Heute lebt und schreibt Tuya Salina zurückgezogen in einem kleinen Schweizer Tal.
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Presseinfo
Dieses Buch ist gewissermaßen aus Protest entstanden und wurde von Gerechtigkeitsempfinden diktiert. Es ist ein hartes Buch, aber es ist ein kämpferisches, aufrichtiges. Geschrieben von einer Frau, einer literarischen Quereinsteigerin, die nach abenteuerlichem, nicht immer einfachem Leben in einem Schweizer Tal zur Ruhe und zu Atem kommt. Worum geht es in dem Roman: Anneliese, ein Teenager, ebenso lebenshungrig wie ahnungslos, gerät während der siebziger Jahren in die linke Terrorszene der Schweiz. Zwanzig Jahre später erzählt sie, was mit ihr geschah und was sie erleiden mußte. Und mit wem sie sich zusammentat, um die Missetäter zu bestrafen. Anneliese, die Schlimmes miterlebt und selbst erleben muß, drängt sich der Gedanke auf, dass der Mensch während seiner irdischen Existenz an einer destruktiven Wesensentfremdung leidet. Sie nimmt diesen Umstand schon früh in ihrem Leben wahr und wird dadurch zur verbittert bekämpften Außenseiterin. Aber sie hat Glück und findet einen menschlichen Menschen, Papa Steiner, der sich ihrer annimmt und ihr hilft. Immer wieder stellt man sich beim Lesen die Frage: Ist der Mensch an und für sich gut oder ist er an und für sich eine Ausgeburt der Hölle, die machthungrig und bösartig ihre Ziele verfolgt. Die Autorin versteht es, die Handlung in diesem Spannungsfeld voranzutreiben und ihre Figuren authentisch und individuell zu gestalten. Die „Siebziger” sind vielleicht noch nicht Geschichte, doch aufzuarbeiten gibt es viel aus dieser Zeit. Dies hier ist ein aufrüttelnder Beitrag dazu.
Ewiger Kampf des Guten gegen das Böse. Im Roman „Die dunkle Seite des Mondes” wenigstens gibt es einen Sieg: den der irdischen Gerechtigkeit.
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Pressestimmen
Österreichisches BibliotheksWerk, 2/00:
... Unkonventioneller Krimi aus der Welt des organisierten Verbrechens ... ... Ein von der Story her ungewöhnlicher Krimi, der die Spannung bis zum fulminanten Höhepunkt steigert ...
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