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Pressestimmen
Karfunkel, April-Mai 2009:


www.via-jutlandica.de September 2008: Eine spannende und vergnügliche Lektüre für Jung und Alt. Ganzen Artikel lesen.
unterwegs, Juli 2008:

www.historische-romane.de Juni 2008: Eine spannende und vergnügliche Lektüre für Jung und Alt. Ganzen Artikel lesen.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 25. April 2008: Die Zeit der Hugenottenkriege Eine Pilgerreise nach Santiago de Compostela Linda Otts Roman "Das Gelöbnis" spielt im Jahr 1572. Ihren Anfang nimmt die Geschichte in einem Dorf bei Saarbrücken. Die Frau des Tuchhändlers Klemens ist schwer erkrankt. Die 15-jährige Nichte Sophia, die im Haushalt lebt, legt ein Gelöbnis ab: Wenn Tante Martha die Krankheit überlebt, will sie mit Julius, dem jungen Geschäftspartner des Onkels, auf dem Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela pilgern. Martha gesundet. Doch Klemens will Sophia zunächst nicht ziehen lassen. Gegen alle Widerstände machen sich Julius und Sophia auf den mühseligen Weg, der voller Gefahren steckt. In Paris werden sie zum Beispiel Zeugen der Blutnacht: Auf Befehl des Königs Karl IX. werden alle nach Paris gereisten Hugenotten und weitere in allen größeren französischen Städten ermordet (dieses Gemetzel am 24. August, dem Festtag des Apostels Sankt Bartholomäus, ging auch als Bartholomäusnacht in die Geschichte ein). Doch Sophia und Julius machen auch positive Erfahrungen: Immer wieder helfen ihnen Menschen auf ihrem Weg. Am Ende haben sie nicht nur ihr Ziel erreicht, sondern auch zueinander gefunden. Link
Heiligenhauser Zeitung, 25. April 2008: Drauflos geschrieben Autorin Linda Ott im Gespräch mit der WAZ über ihren historischen Roman. Ein Erstlingswerk, dem viele Recherchen über die Lebensumstände in der Frühen Neuzeit vorangingen. "Ich habe einfach drauflos geschrieben. Dass ein Buch daraus wird, hat mich selbst überrascht", sagt die Autorin des historischen Romans "Das Gelöbnis". Sie nennt sich Linda Ott, ist 40 Jahre alt und lebt in Heiligenhaus. Ganz bewusst hat sie ein Pseudonym gewählt. Sie will im Hintergrund bleiben, "und bei der beruflichen Arbeit auf das Buch angesprochen zu werden, wäre mir nicht so recht." Im Gespräch mit der WAZ/Heiligenhauser Zeitung lüftet Linda Ott aber dennoch ein paar Hintergründe ihrer schriftstellerischen Tätigkeit. Zum Beispiel ihre Motivation. Geschichte hat sie schon in der Schule begeistert, insbesondere das Mittelalter fand sie faszinierend. Historische Romane - etwa von Andrea Schacht - liest Linda Ott seitdem mit Vorliebe, ist dann irgendwann beim Thema Pilger und Jakobsweg hängengeblieben. "Ich hatte plötzlich die Idee, darüber mal selbst zu schreiben." Rund vier Jahre ist das her. Die gelernte Bürokauffrau, die seit einigen Jahren im Gesundheitsbereich arbeitet, widmete ihre Freizeit fortan der Recherche. Denn rund um ein konkretes historisches Ereignis sollte sich die Geschichte ranken. Ausgewählt hat sie die "Blutnacht von Paris", in der zahlreiche Hugenotten getötet wurden. 1572, das war zwar nicht das Mittelalter, sondern frühe Neuzeit, "aber doch äußerst interessant". Im Mittelpunkt der Handlung sollte eine für ihre Zeit sehr selbstbewusste Frau stehen, die auf ihrer Pilgerreise in die Ereignisse mit hineingezogen wird. Um das Ganze glaubwürdig zu vermitteln, vertiefte sich Linda Ott in die historischen Zeitumstände, studierte die politischen Verhältnisse, Möbel, Kleidung, damals bekannte Arzneien. Die Sprache, so Ott, hat sie aber nicht historisiert. "Verstehen soll das ja schon jeder." Sie erarbeitete außerdem einen genauen Plan, damit ihre Protagonistin auch zum richtigen Zeitpunkt in Paris eintreffen konnte. "Das fiktive Heimatdorf ist bei Saarbrücken, der Weg nach Paris also nicht so weit." Mit dem Gedanken, die Geschichte in Heiligenhaus anzusiedeln - immerhin auch Teil des Jakobswegs -, habe sie schon gespielt. "Aber das wäre zeitlich zu knapp geworden." Selbst den Fußmarsch nach Santiago de Compostela angetreten hat sie im Übrigen nicht. Noch nicht. "Ich habe mir das fest vorgenommen. Zumindest einen Teil zu Fuß zu gehen", erklärt die Naturliebhaberin, die in Ratingen aufgewachsen ist und auch gerne mal die Inliner unterschnallt. Ein bisschen "blauäugig", gibt Linda Ott zu, sei sie dann vor eineinhalb Jahren ans Schreiben gegangen. Zunächst handschriftlich, später auf einer Schreibmaschine entstanden die ersten Manuskriptseiten. Als dann abzusehen war, dass der Umfang ein Buch, ja gar eine Veröffentlichung rechtfertigte, tippte Ott das Ganze in den PC ihrer Schwester. Glück habe sie dann mit dem Triga-Verlag gehabt, der ihre Geschichte in sein Programm aufnahm. 500 Exemplare gingen in Druck, jetzt ist sogar schon eine erste Lesereise für Herbst 2008 angepeilt. "Ich bin sehr zufrieden", sagt Ott. Und: "Ich habe richtig Lust bekommen, ein zweites Buch zu schreiben." Ob das eine Fortsetzung ihrer Geschichte oder thematisch etwas ganz Anderes wird - sie weiß es noch nicht. "Momentan habe ich beruflich zu viel um die Ohren." Aber einen eigenen PC, den hat sie schon. Link
Rheinische Post, 1. April 2008:

www.jakobus-info.de März 2008: Historischer Roman um eine Pilgerreise nach Santiago de Compostela, entlang des Jakobswegs im Jahre 1572, zu Zeiten der Hugenottenkriege in Frankreich. April 1572. In einem Dorf bei Saarbrücken bangt der Tuchhändler Klemens um das Leben seiner Frau. Seine 15-jährige Nichte Sophia bangt mit ihm und legt ein Gelöbnis ab: Wenn Tante Martha die Krankheit überlebt, will sie mit Julius, dem jungen Geschäftspartner des Onkels, auf dem Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela pilgern. Martha gesundet. Gegen anfängliche Widerstände von Klemens machen sich Julius und Sophia auf den gefahrvollen, mühseligen Weg. Eine spannende und vergnügliche Lektüre für Jung und Alt.
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