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23.04.2012 

 

 

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Catherine Oertel: Wohin das Schicksal uns führt
Roman

 

Inhalt

Eine einsame Insel mitten in der Südsee. Eine junge Frau liegt leblos am Strand. Er findet sie bei einem Abendspaziergang. Sie ist nicht tot, sie ist noch am Leben. Sie spürt die magische Ausstrahlung, die von ihm ausgeht und die sie gefangen nimmt. Sie will nichts mit ihm zu tun haben, doch die Gefühle für ihn sind stärker als ihr Verstand. Sie verliebt sich mit jeder Faser ihres Herzens. Und auch er ist ihr verfallen, mit Haut und Haaren. Es ist eine Liebe, die bis ans Ende ihrer Tage reichen könnte, wären da nicht dunkle Schatten aus der Vergangenheit, die ihn auf dem abgeschiedenen Eiland nicht zur Ruhe kommen lassen und dem gemeinsamen Glück im Wege stehen.

 

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Autorenporträt
 

 

Oertel_C02

Catherine Oertel wurde in Sachsen-Anhalt geboren. Seit 25 Jahren lebt die Autorin mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in einem idyllischen Ort, inmitten des Thüringer Waldes. Nach der Ausbildung zur Industriekauffrau arbeitete sie viele Jahre in ihrem Beruf und verfasste Kurzgeschichten und Filmkritiken. Heute widmet sie sich ganz dem Schreiben. Momentan arbeitet sie an der Fortsetzung des Romans "Wohin das Schicksal uns führt".

www.oertelclan.de

 

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Pressestimmen

http://claudias-buecherregal.blogspot.com April 2011:
Catherine befindet sich auf einer Yacht in der Südsee. Als diese explodiert kann sie sich mit letzter Kraft auf eine Insel retten, welche weitestgehend einsam ist und nur von einem Mann namens Gerry bewohnt wird. Die beiden können sich überhaupt nicht leiden, spüren aber trotzdem eine enorme Anziehung, die sie versuchen zu ignorieren. Letzten Endes können sie sich aber nicht gegen ihre Gefühle wehren und erliegen ihrer Leidenschaft. Alles scheint perfekt zu sein, bis Gerry Vergangenheit das junge Paar einholt und alles bedroht.
(...)Was mir sehr gut gefallen hat war der Schlagabtausch zwischen den beiden Protagonisten Catherine und Gerry, die sich beide stereotypisch für ihre Geschlechter verhalten.  Dementsprechend findet er sie nervig und zickig und sie empfindet ihn als grob und ungehobelt. Beide kämpfen gegen ihre Leidenschaft gegen an, denn ihr Kopf sagt NEIN, aber ihre Libido schreit JA. Um sich dieser nicht hinzugeben, versuchen die beiden möglichst auf Distanz zu bleiben und so ergeben sich etliche Auseinandersetzungen, die für den Leser sehr unterhaltsam sind.

    "Versonnen kaut sie auf ihrer Unterlippe. Verdammt, der Mistkerl sieht wirklich zum Anbeißen aus, wild und sexy zugleich. Wie er da so vor ihr kniet, strahlt er eine ungeheure Ruhe aus, doch sie lässt sich von dem äußeren Schein nicht trügen. Er ist ein Wolf auf der Jagd und sie das Lamm, dass er sich auserkoren hat." (Seite 45)

(...) Der Schreibstil ist recht angenehm und das Buch lässt sich gut lesen. Dadurch, dass die Gedanken der Charaktere oft so beschrieben wurden, als wenn sie diese aussprechen würden, erhält der Leser eine direkte Verbindung zu den Protagonisten und kann genau miterleben, was sie fühlen. Die erotischen Szenen werden gut beschrieben, sie erscheinen nicht billig, aber auch nicht zu hochgestochen, sonder sehr realistisch. Die Dialoge zwischen Catherine und Gerry gefallen mir größtenteils ebenfalls. (...)
Fazit: Das Buch ist gut für jemanden geeignet, der schön geschriebene Liebesromane mag. http://claudias-buecherregal.blogspot.com/2011/04/rezension-oertel-catherine-wohin-das.html

www.barbaras-buchregal.at April 2010:
Durch das Cover wird der Leser ja schon mal romantisch eingestimmt, und es ist auch so ein romantischer Liebesroman, aber ohne Schnulzigkeit in der Schreibweise. Also wer hier Herz/Schmerz erwartet liegt falsch, im Gegenteil ein Roman, der sehr flüssig geschrieben ist ohne ins Kitschige abzugleiten. Der Prolog wird in der Sichtweise von Catherine erzählt, geht dann aber über in die auktorialen Erzählsituation über. Die Autorin schafft es durch ihren Schreibstil die Figuren dem Leser sehr nahe zubringen, und auch wenn die Erotik nicht zu kurz kommt, kein typischer Liebesroman.
Eine junge Frau liegt nach einem Unglück am Strand einer einsamen Insel, deren Bewohner ist alles andere als erfreut  über seine neue Inselmitbewohnerin, hat er doch die Einsamkeit und das einfache Leben auf dem Eiland bewusst gewählt. Es gibt einen dunklen, einen sehr dunklen Punkt in seiner Vergangenheit und das Letzte was er will, ist Gesellschaft. Aber wie es halt so ist, die Liebe kommt und es erleben die zwei Gestrandeten wunderbare Stunden.
Doch warum ist Gerry auf der Insel und was ist sein Geheimnis? Und das Glück der beiden ist zu  zerbrechlich. Mehr würde das Lesevergnügen schmälern,  da das Buch ja nur 140 Seiten umfasst,aber manchmal ist weniger mehr! Nur so viel sei verraten, gegen Ende der Geschichte bekommt das Ganze einen leichten Zuwachs in Richtung Thriller und die Spannung wie die Geschichte weitergeht bleibt erhalten.

Ein leichter Sommerroman, der Lust macht auf den zweiten Teil der ja hoffentlich bald erscheinen wird.
http://www.barbaras-buchregal.at/buch-a-z/222-wohin-das-schicksal-uns-fuehrt

www.happy-end-buecher.de November 2009:
"Wohin das Schicksal uns führt" ist der erste Band einer ausgefallenen Liebesromanidee. Das Setting Südsee ist mal etwas anderes und auch die Hintergründe dieser Geschichte sind recht ausgefallen und interessant... http://www.happy-end-buecher.de/rezensionen/no/5384199cc21230e1c.php

Gothaer Allgemeine, 15. Oktober 2009:
Debüt auf der Buchmesse

www.nethas-schmoekerkiste.de September 2009:
Die Geschichte hat mich so gefesselt, dass ich das Buch „in einem Rutsch“ durchgelesen habe. ...Kein gewöhnlicher Liebesroman, aber einer, den ich sehr gut weiterempfehlen kann.

 

Gothaer Allgemeine, 15. Oktober 2009:
Oertel

 

www.nethas-schmoekerkiste.de September 2009:
Das Cover, welches im Hintergrund einen Sonnenuntergang an einem Strand und davor ein Paar zeigt, deutet auf einen romantischen Inhalt des Buches hin. Dies hat mich schon sehr angesprochen.
Dieser Liebesroman umfasst nur einhundertvierzig Seiten. Die Geschichte hat mich so gefesselt, dass ich das Buch „in einem Rutsch“ durchgelesen habe. Catherine strandet nach der Explosion eines Bootes auf einer Karibikinsel und lernt Gerry kennen. Er kümmert sich um sie und sie verliebt sich in ihn. Die beiden empfinden eine Liebe zueinander, die bis ans Ende ihrer Tage reichen könnte, wären da nicht dunkle Schatten aus seiner Vergangenheit, die dem gemeinsamen Glück im Wege stehen.
Der Prolog des Buches ist in Ichform geschrieben und schildert Catherines Situation, nachdem das Schiff explodiert ist. Die einzelnen Kapitel sind dann aus der auktorialen Perspektive geschrieben.
Der Schreibstil ist flüssig und einfach. Die Autorin hat die Figuren sehr gut beschrieben. Gerry ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ich konnte ihn mir richtig gut vorstellen und habe mit ihm gelitten.
Die Geschichte beinhaltet spannende und sehr erotische Elemente. Durch die Schreibweise entführte die Autorin mich ganz nah ans Geschehen.
Fazit:
Kein gewöhnlicher Liebesroman, aber einer, den ich sehr gut weiterempfehlen kann.

Von mir bekommt dieses Buch fünf Sterne.
http://www.nethas-schmoekerkiste.de/thread.php?threadid=2696&sid=81fc98e1c0b703fd93c1cfbb7c420cb7

 

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