Markus M. Kröger: Leben in einer schönen neuen Welt Roman
Inhalt
Im Mittelpunkt dieses fiktiven Romans steht die Geschichte von Lars und Elisa. Sie kennen und lieben sich seit ihrer Kindheit, doch beide heiraten andere Partner. Erst sehr viel später, als ihre Ehen gescheitert sind, nähern sie sich vorsichtig aneinander an. Zu groß ist ihre Scheu, gewisse Konventionen zu übertreten, die ihnen die strenge christliche Gemeinschaft, in der die beiden Liebenden leben, gebietet – zu groß ihre Angst, Gesetze ihres gemeinsamen Glaubens zu verletzen. Lars und Elisa stehen vor einer schweren Entscheidung.
Der Autor wuchs in der Nachkriegszeit auf. Er wurde christlich erzogen und erlebte dabei die liberale, aufgeschlossene Einstellung seiner Eltern zu vielen politischen und gesellschaftlichen Strömungen. Sie lehnten jede Art von Fanatismus ab. Später wurde ihm jedoch durch seine Glaubensgemeinschaft sehr dogmatisch geprägtes, christliches Gedankengut vermittelt. Die Idee zum Schreiben eines Buches entstand während der letzten Phase seines Berufslebens. Ständig neue Impulse dazu entstanden im beruflichen Alltag, in seinem privaten und sozial-religiösen Lebensumfeld und der daraus resultierenden Konfliktvielfalt.