Eine alte Standuhr. Ein Fluch. Eine schicksalhafte Begegnung zwischen Frank, dem Arzt, und Sandra, die er auf dem Weg zur Testamentseröffnung kennenlernt. Eine Entdeckungsreise in die Vergangenheit, die weit zurück in die Flößerwelt des 19. Jahrhunderts führt. Ein todkranker Sohn – und ein überraschender Ausgang. Und zusammengenommen ein äußerst spannender Roman, der einen von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht.
Heidi Köberle (Jahrgang 1963) studierte Betriebswirtschaft und war im Marketing, Vertrieb und Personalmanagement tätig. Heute arbeitet sie selbstständig in der Personalentwicklung und im Vertrieb sowie als Coach für Persönlichkeitsentwicklung. Sie lebt im Raum Pforzheim zusammen mit ihrem Sohn.
Pforzheimer Zeitung, 22. Januar 2007: Und zusammengenommen ein äußerst spannender Roman, der einen von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht.
Schwarzwälder Bote, 15. Dezember 2006: Heidi Köberle signiert ihren Roman „Das Leben will gelernt sein“. Ein Zeitschnitt bringt den Leser in die heutige Zeit und in Kontakt mit Frank Wegener, einem Landarzt, auf der Bahnreise von Frankfurt nach Köln.
Pforzheimer Zeitung, 27. Dezember 2006: Auf 153 Seiten verpackt, schildert die 43-jährige Personaltrainerin zahlreiche Verdrängungsmechanismen, die sich in einem Spannungsbogen zwischen Franks Frau, seinem todkranken Sohn und Sandra nach und nach aufdröseln und mit einem überraschenden Schlussakkord Klarheit schaffen.