Karin Dörnhofer-Neumann: Der Tag, an dem Katharina Ritter verschwand
Inhalt
Bettina Ritter, sechzehn Jahre jung, lebt bei ihrer Tante Katharina. Ihr Leben verläuft normal - bis zu dem Tag, an dem die Tante verschwindet, spurlos. Was ist passiert? Ein Unfall, eine Entführung oder gar noch Schlimmeres? Gemeinsam mit Erik, der plötzlich aus dem Nichts auftaucht, geht Bettina auf die Suche. Welchem bis dahin sorgsam gehüteten Geheimnis sie dabei auf die Spur kommt, wie sie sich hoffnungslos in Erik verliebt und verzweifelt ihrem Leben ein Ende machen will, wie sie verlässliche Freunde findet, und schließlich mit neuem Mut weiterlebt - all das beschreibt die Autorin einfühlsam und so spannend, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte.
Karin Dörnhofer-Neumann, geboren 1960 in München und aufgewachsen in Groß-Gerau, lebt seit 1994 mit ihrer Familie und drei Pferden, vier Katzen, drei Hunden und zehn Hühnern auf einem kleinen Bauernhof in der Nähe von Bingen (Rhein).
www.x-zine.de April 2006: „Der Tag, an dem Katharina Ritter verschwand“ ist kein reiner Kriminalroman. Es geht nicht um einen Mord und auch die Polizei bleibt außen vor. Es ist vielmehr die Lebensgeschichte einer Jugendlichen, in dessen Verlauf es aber nicht immer ganz legal und ziemlich komisch vorgeht. Außerdem muss man sagen, dass auch von ein paar Straftaten die Rede ist, die ich jetzt aber nicht verraten werde.