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Heidrun Bücker:
Jumping Jack
Roman

 

Inhalt

Als die beiden Frauen Joëlle Bendorf und Lea Fleming nach Abu Dhabi reisen, um ihre Kinder, ein Architektenehepaar, zu besuchen, freuen sie sich auf unbeschwerte Ferientage im Kreis der Familie. Auch Jack, der kleine Enkelsohn der Frauen, ist dabei. Nach der Ankunft in der saudi arabischen Stadt müssen sie jedoch mit Schrecken feststellen: Ihre Kinder sind verschwunden. Viele Hinweise deuten außerdem darauf hin, dass Jack entführt werden soll und er in akuter Gefahr schwebt. Die drei flüchten nach Ägypten, um von dort mithilfe einer befreundeten einheimischen Familie die Suche nach den Vermissten aufzunehmen. Es beginnt ein abenteuerlicher Wettlauf um das Leben der Verschollenen, der einen Sumpf aus betrügerischen Machenschaften, Verrat, Intrigen, Waffenhandel und Mord zutage bringt, dessen Auswirkungen bis in höchste Kreise der Polizei hineinreichen.
Ein atemberaubender Roman, der von Familienzusammenhalt und wahrer Freundschaft über kulturelle Unterschiede hinweg erzählt.

Weitere Veröffentlichungen von Heidrun Bücker bei TRIGA - Der Verlag:
»Go Down« Lauras Rache, Kriminalroman (2010).

 

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Autorenporträt
 

 

Bücker_H02

Heidrun Bücker wurde 1953 in Dorsten geboren. Sie besuchte St. Ursula wo auch Cornelia Funke Schülerin war und studierte Architektur. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und den beiden erwachsenen Töchtern betreibt sie ein Architekturbüro in Dorsten. Beruflich und auch privat hält sich die Autorin viel im Orient, in Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten auf.
Der Roman "Jumping Jack" basiert zum Teil auf eigenen Erlebnissen.

 

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Pressestimmen

DAB-regional im Mai 2010
Literaturtipp

31. März 2010: DER WESTEN - Dorstener Zeitung
... In ein gutes Buch gehört ein Mord

Heidrun Bücker arbeitet inzwischen nur noch selten als Architektin und konzentriert sich mehr auf das Schreiben. „Ich schreibe oft spät abends, wenn ich die Ruhe dafür habe“, erklärt sie. „Am nächsten Morgen ist meine Familie immer ganz gespannt, was ich mir ausgedacht habe.“ Oft schreibt Bücker auch, wenn sie als Architektin unterwegs ist. „Mit meinem kleinen Netbook kann ich im Flugzeug gut arbeiten“, sagt sie. „Ich mache mir vorher Notizen und nutze so die langen Flugzeiten.“

Inzwischen kann Bücker ihre beruflichen und privaten Reisen von den Einnahmen der verkauften Bücher finanzieren. „Wenn ich jeden Tag Zeit hätte, um mich zurückzuziehen und viel zu schreiben, dann könnte ich davon sogar leben.“

Lesen Sie hier den gesamten Artikel als pdf
 

www.roterdorn.de November 2009:
Alles in allem bietet „Jumping Jack“ solide ... Krimikost, die vor allen dadurch gefällt, dass viele Schilderungen realistisch wirkt und man sich unwillkürlich fragt, was die Autorin nun selbst erlebt und was sie dazu erfunden hat.
http://www.roterdorn.de/inhalt.php?xz=rezi&id=14757

Costa Info, August 2009:
Bücker_Presse-Spanien-vom-1

Ruhr Nachrichten, 9. Juli 2009:
Bücker_Ruhr-Nachrichten-Les02

Reise Journal Newsletter, Juni 2009:
... hat mit diesem Taschenbuch-Schmöker eine veritable, spannende Agentenroman-ähnliche Geschichte vor sich, die viel vom Lokalkolorit des Orients bzw. Nahen Ostens vermittelt und ausgezeichnete Einblicke ins Leben von Deutschen gibt, die ständig zwischen zwei Welten wechseln und sich pausenlos adaptieren müssen.

www.jetset-magazin.de Juni 2009:
Jumping Jack: eine abenteuerliche Erzählung aus dem Orient.
Heidrum Bücker erzählt eine abenteuerliche Geschichte, deren Handlung in Saudi Arabien und Ägypten spielt. Die Erlebnisse beruhen nicht etwa auf der Phantasie der Autorin; sie haben einen durchaus realistischen Hintergrund und sind mit viel schriftstellerischem Geschick und einem spannendem Handlungsablauf dargestellt. Ähnliche Begebenheiten in vielen Ländern sind gar nicht so selten. Sie füllen Jahr für Jahr die Klatschspalten der Tagespresse. Ein Buch, das man sich für den nächsten Urlaub reservieren sollte.
Als die beiden Frauen Joëlle Bendorf und Lea Fleming nach Abu Dhabi reisen, um ihre Kinder, ein Architektenehepaar, zu besuchen, freuen sie sich auf unbeschwerte Ferientage im Kreis der Familie.
Auch Jack, der kleine Enkelsohn der Frauen, ist dabei. Nach der Ankunft in der saudiarabischen Stadt müssen sie jedoch mit Schrecken feststellen: Ihre Kinder sind verschwunden. Viele Hinweise deuten außerdem darauf hin, dass Jack entführt werden soll und er in akuter Gefahr schwebt. Die drei flüchten nach Ägypten, um von dort mit Hilfe einer befreundeten einheimischen Familie die Suche nach den Vermissten aufzunehmen. Es beginnt ein abenteuerlicher Wettlauf um das Leben der Verschollenen, der einen Sumpf aus betrügerischen Machenschaften, Verrat, Intrigen, Waffenhandel und Mord zutage bringt, dessen Auswirkungen bis in höchste Kreise der Polizei hineinreichen.
Ein atemberaubender Roman, der von Familienzusammenhalt und wahrer Freundschaft über kulturelle Unterschiede hinweg erzählt.
Eberhard Körner für jetset travelmagazin - http://www.jetset-magazin.de/Travel_Books/Jumping_Jack/jumping_jack.html

Costa Nachrichten, 12. Juni 2009:
Andrea Beckmann
Dénia
Heidrun Bücker hat einen Krimi veröffentlicht, der im Orient spielt. Damit mag die sympathische Frau, die so viel Zeit wie möglich in ihrem Ferienhaus in Dénia verbringt, zwar eine von zahlreichen Kriminalautorinnen in Deutschland sein, die einen packenden Roman über Betrug, Verrat und Mord geschrieben haben. Doch kaum einer Schriftstellerin dürften so tiefe Einblicke in die Welt der Vereinigten Arabischen Emirate ermöglicht worden sein wie der deutschen Architektin.
„Mein Roman ist fiktiv“, sagt die Schriftstellerin. „Aber etwa 70 Prozent entsprechen der Realität.“ In „Jumping Jack“ hat die promovierte Ingenieurin eigene Erlebnisse aus Abu Dhabi verarbeitet, wo sie sich beruflich mehrere Jahre regelmäßig und über jeweils längere Zeiträume aufhielt, um den Bau eines Krankenhauses zu beaufsichtigen.
Die Reisen in den Orient waren stets spannend. So erzählt Bücker etwa, dass sie bei den Besprechungen der Scheichs immer dabei sein musste – meistens als einzige Frau. „Ich nannte die Räume, in denen die Treffen stattfanden, stets Herrenwohnzimmer“, berichtet die Autorin. „Das waren riesige Säle, in denen oft bis zu sechs Klimaanlagen liefen, damit es einigermaßen kühl war.“ Auch beim Essen war die Deutsche gern gesehener Gast. „Wir saßen dabei auf dem Boden. Zwar bot man mir immer einen Stuhl an, aber ich passte mich den Gepflogenheiten an.“
Die Tradition wolle es so, dass man in den Emiraten als Frau zuerst bedient werde. Sie erinnere sich, dass „die Teller immer voll geladen waren, und für Frauen gab es nur das Beste“, berichtet die Schriftstellerin. Auch die Getränke seien zuerst an die weiblichen Gäste gereicht worden, die wie selbstverständlich die besten Sitzplätze zugewiesen bekommen hätten.
Jeans und 7/8-Hosen
Nach dem Essen hieß es dann immer „My wifes want to see you“ (Meine Frauen erwarten Sie), erzählt die Geschäftsfrau. Anfänglich sei ihr nach Besprechungen immer aufgefallen, dass ihre Gastgeber nicht so recht wussten, wie sie mit ihr als Frau umgehen sollten. Bis es sich die Scheichs zur Gewohnheit gemacht hätten, sie nach dem Essen an ihre Frauen – „meistens drei oder vier“ – weiterzureichen.
„Im Harem war es viel gemütlicher als in der Herrenrunde“, bekräftigt Bücker. „Der Scheich übergab mich persönlich an seine Frauen.“ In dem Gemach habe man in angenehmer Runde zusammengesessen und sich sehr nett unterhalten. Immer umgeben von einer großen Kinderschar. „Dort herrschten übrigens vorwiegend Jeans“, verrät Bücker. Miniröcke seien tabu, aber mit 7/8-Hosen und die Schulter bedeckenden T-Shirts könne man in den Emiraten problemlos auf die Straße gehen.
Die Frauen hätten in den Emiraten erstaunlich viele Rechte, konnte die Architektin beobachten. „Entscheidungen werden gar oft im Harem getroffen“, stellte Bücker immer wieder fest und räumt mit dem Vorurteil auf, dass Frauen dort von ihren Männern unterdrückt würden. „Nicht nur mir gegenüber verhielt man sich zuvorkommend. Auch die eigenen Frauen wurden sehr höflich behandelt.“ Man könne die Emirate in Bezug auf Frauenrechte nicht mit anderen arabischen Ländern vergleichen. Sie habe während ihrer unzähligen Aufenthalte keinerlei Diskriminierung erfahren. „Frauen erscheinen dort zwar nicht in der Öffentlichkeit, aber ihre Meinung ist gefragt.“
Viele dieser Erlebnisse hat die Architektin in ihren kürzlich im Triga-Verlag erschienenen Kriminalroman einfließen lassen. Meine Familie wusste lange Zeit gar nicht, dass ich an einem Buch schreibe“, sagt die Autorin. „Erst als ich einen Verlag gefunden hatte, informierte ich meinen Mann und meine Töchter.“
Die Idee für den Krimi sei ihr gekommen, als sie und ihre Familie, die in Dorsten ein Architekturbüro betreibt, 2004 Opfer eines Betrugsfalles geworden seien, der nicht etwa im Orient, sondern in Deutschland seine Ursprünge hatte. „Damals schrieb ich mir wegen der Anzeige die ganzen Vorfälle chronologisch auf. Irgendwann dachte ich, dass sich daraus ein spannender Krimi machen ließe“, erklärt Bücker die Geburtsstunde einer Idee, aus der ein knapp 600 Seiten starker Roman wurde. Schon als 16-Jährige habe sie sich am Schreiben von Krimis versucht.
Viele Seiten von „Jumping Jack“ sind in Dénia entstanden. Dorthin zieht sich die Architektin, die ihr Unternehmen inzwischen ihren Töchtern überlassen hat, immer wieder gerne zum Schreiben zurück. Derzeit entstehen in ihrer „Schreiboase“ Teile des zweiten Krimis „Go down“, der bald veröffentlicht werden soll und in dem auch diese Region eine Rolle spielen wird. http://www.costanachrichten.com/content/view/6851/69/

Sonntagsblatt, 25. April 2009:
Kritiken ermutigen Architektin zu 2. Roman

Marl Aktuell 24. April 2009:
Dorsten (om). Eine dramatische Rettungsaktion im Orient läuft an, nachdem Joelle Bendorfs und Lea Flemings Kinder dort verschwunden sind. Die lebensgefährliche Suche nach den Verschollenen in Abu Dhabi bringt einen Sumpf aus betrügerischen Machenschaften, Verrat, Intrigen, Waffenhandel und Mord zutage, dessen Auswirkungen bis in höchste Polizeikreise hineinreicht. Die Story – denn um eine solche geht es hier zum Glück, und nicht um die Realität – spielt in Bochum, Bottrop, Recklinghausen, Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Emirat Abu-Dhabi. Und sie beruht auf den Erlebnissen der Dorstener Architektin Heidrun Bücker.
Abu-Dhabi – für viele ein Urlaubsparadies, für die Autorin der Arbeitsplatz in einem islamisch geprägten Land. Die Planung eines Klinikneubaus im Emirat Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat die Lippestädterin mit zwei weiteren Architekturbüros im Jahr 2005 durchgeführt und während dieser Zeit einen Betrug aufgedeckt, der das gesamte Projekt fast zum Erliegen gebracht hätte.
„Da diese Machenschaften mir keine Ruhe ließen, setzte ich mich daran, die Ereignisse zunächst als Notizen niederzuschreiben“, berichtet Bücker. Seit 1977 ist die heute 56-Jährige als freischaffende Architektin und Gutachterin in Dorsten tätig, neben ihrem Mann Heinrich sind seit 2006 auch beide Töchter als Architektinnen mit im Büro dabei. Beruflich und privat hält sich die Autorin viel im Orient, in Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten auf.
Nach den aufregenden Erlebnissen beim Bau der Klinik im Orient „reifte in mir langsam der Entschluss, aus dem Erlebten einen Roman zu entwickeln“. Vor drei Jahren zog sie sich, soweit es die Arbeit zuließ, in einen Bauwagen im eigenen Garten zurück, um in Ruhe an diesem Roman zu arbeiten. „Meiner Familie sagt ich zunächst nichts.“
Die Grundlage bildete die Realität, drumherum wurde jedoch ein fiktives Konstrukt aus Verrat, Geldgier, Mord, Entführung, Waffengeschäfte und Familienzusammenhalt gestrickt. Der Roman „Jumping Jack“ ist die Geschichte einer beruflichen Herausforderung, von Verrat und Geldgier, aber auch von Familienzusammenhalt und wahrer Freundschaft. „Jumping Jack“ ist ein Kuscheltier und der Name eines Motor-Bootes, ein wichtiger Teil der Geschichte.
„Gleichzeitig sollte der Leser noch eine Menge über Lebensweisen und Ansichten in arabischen Ländern kennenlernen. Die vielfältigen Erfahrungen, welche ich in Ländern wie Jordanien, Agypten und den Vereinigen Arabischen Emiraten machte, wurden mit eingebaut und dienten als Kulisse einer spannenden Entführungsstory.“
Erst nachdem mehrere Verlage das Manuskript veröffentlichen wollten, „wurden meine Angehörigen eingeweiht“, berichtet Bücker. Die Kritiken an „Jumping Jack“ fielen sehr positiv aus und ermutigten die Dorstenerin, ihren zweiten Roman mit dem Arbeitstitel „Go Down“, der inzwischen fertig ist, in Angriff zu nehmen. „Es ist wieder eine spannende Geschichte, die in El Salvator spielt, soviel sei schon verraten.“
So langsam denkt Heidrun Bücker an den beruflichen Ausstieg und die beiden Töchter sollen das Büro nach und nach übernehmen, „dann wird mir mehr Zeit zum Schreiben übrigbleiben“. Beim Aufräumen der Büros sind ihr kürzlich ihre allerersten, 40 Jahre alten literarischen Gehversuche in die Hände gefallen. „Die zeigten, dass ich schon als Ursulinenschülerin in Dorsten Spaß am Schreiben hatte.“ Ehemann Heinrich hat das orientalische Motiv des Covers gemalt und so zum Roman beigetragen.
„Jumping Jack“ ist das erste Buch der Architektin. „Nach 30 Jahren Berufstätigkeit mit allen Höhen und Tiefen, beginnend mit den Hungerjahren über die goldenen Jahre bis zur geplanten Übergabe des Büros an die nächste Generation sind viele Geschichten und Erlebnisse erzählenswert“, glaubt sie. Daher sollen weitere Geschichten folgen.
http://www.marlaktuell.de/?p=126070&print=1

WAZ Dorsten, 11. April 2009:
Das wahre Abenteuer!

Stadtspiegel Dorsten 25. März 2009:
Bücker_202

Lippe Blick, 12. März 2009:
Bücker_1

Dorstener Zeitung, 7. März 2009:
Bücker_3
Bücker_4

 

 

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