Am Morgen des 14. April 1965 landet in Schönefeld eine Maschine aus Moskau – an Bord ein früherer SS-Mann, der nach über 20jähriger sowjetischer Gefangenschaft den DDR-Behörden überstellt wird. Zur gleichen Zeit erfährt Oberregierungsrat Dr. Frobenius, daß sich eine Wende in seinem Dasein anbahnt. Vor dem Hintergrund der bedrohlichsten Phase des Kalten Krieges nimmt eine weitverzweigte, an Intensität stetig zunehmende Spannungshandlung ihren Lauf. Lebendig wird eine Zeit, die über dreißig Jahre zurückliegt, aber noch längst nicht Geschichte ist.