Petermann ist ein neugieriger kleiner Schimpanse aus dem afrikanischen Urwald. Schon als Jungtier wird er aus seiner vertrauten Umgebung herausgerissen und in einen deutschen Zoo gebracht. Dort gibt man ihn in die Obhut des Tierpflegers Roger, zu dem der Affe Vertrauen faßt. Gemeinsam erleben die beiden eine aufregende Zeit, die jedoch von den Plänen des Zoodirektors überschattet wird. Er hat mit dem Schimpansen etwas Besonderes vor.
Petermanns Geschichte wird aus verschiedenen Erzählperspektiven berichtet, zum Großteil von dem Schimpansen selbst. Das setzt ein umfangreiches Wissen des Autors über diese Tiere voraus, die den Menschen evolutionsgeschichtlich betrachtet ja sehr nahe stehen.
Die Erzählung beruht auf einer wahren Begebenheit und ist ein überzeugendes Plädoyer für einen vernünftigen Umgang mit der Tierwelt.
Petermann erzählt die Geschichte eines Schimpansen aus dem afrikanischen Urwald, der von Menschen eingefangen und in einen Zoo gebracht wird. In der Obhut des Tierpflegers Roger wird ihm klar, dass nicht alle Ohne Fell - wie der Affe die Menschen nennt - seine Feinde sein müssen. Roger und der Schimpanse erleben eine aufregende Zeit, die jedoch von den Plänen des Zoodirektors überschattet wird. Er hat mit dem Tier etwas Besonderes vor. Glaubwürdig und spannungsgeladen schildert der Autor Daniel Thomas Petermanns Schicksal aus verschiedenen Erzählperspektiven, von denen eine dem Schimpansen selbst zugeschrieben wird. Die damit verbundenen Registerwechsel machen das Buch abwechslungsreich und verleihen ihm zudem ein hohes Maß an Objektivität.
Die Erzählung beruht auf einer wahren Begebenheit und ist ein überzeugendes Plädoyer für einen vernünftigeren Umgang mit der Tierwelt.
... Ein sehr, sehr wertvolles Tierschutz-Buch, das die Leser sensibel, intelligent und dramaturgisch geschickt auf die andere Seite der Gitterstäbe schickt. Jeder, der auch nur ein wenig Gefühl hat, wird sich nach der Lektüre dieses Buches fragen, warum wir Menschen es uns teilweise bis heute erlauben, so schlecht mit Tieren umzugehen. Die Erzählung von Petermann basiert auf einer wahren Geschichte und ist mit einem kritischen Geleitwort von Wolfgang Apel, dem Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes, versehen.