Beim zivilisierten Menschen der Industriegesellschaft weiß man nie, ob er der Natur um den Hals fällt oder ihr an die Gurgel geht. Hat der homo technicus die Umwelt nun endlich im Griff? Ist das Gewitter der Umweltkatastrophen etwa schon vorüber? Nur mit einer neuen Ethik, die die Grenzen des Machbaren erkennt, kann eine Vision des 21. Jahrhunderts Wirklichkeit werden.
Dr. Alois Schett, geboren 1940 in Österreich, studierte Naturwissenschaften, promovierte 1966 an der Universität Innsbruck, war in den sechziger Jahren an Projekten der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und als Stipendiat der Internationalen Atomenergiebehörde in Dubna bei Moskau tätig. Anschließend arbeitete er für verschiedene Atomenergiebehörden in Frankreich, hauptsächlich auf den Gebieten Kernphysik, Informatik und Mathematik. Schett nahm an zahlreichen internationalen Konferenzen teil und publizierte mehrere wissenschaftliche Arbeiten.
Aus “Jenseits des Irdischen”, Januar/Februar 2005: ... Wie wichtig und informativ “ERDE WOHIN?” aber auch für all jene ist, die sich nicht direkt aktiv für den Lebensraum Erde einsetzen, sich aber darüber eingehender informieren möchten und wollen, sei dieses Buch ans Herz gelegt und empfohlen.