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Pressestimmen
Wir Niedersachsen, DMSG, November 2011: ... Hanjo Herboeck lebt seit 1992 mit der Diagnose Multiple Sklerose und hat viele Fragen seit diese Zeit ... Die Antworten teilt der Autor dem Publikum offen und schonungslos mit, aber immer auch mit einer Portion und Humor und mit so viel Lebendigkeit, dass die Leser das Buch gar nicht aus der Hand legen möchten.
dabei, Deutsches Multiple Sklerose Gesellschaft Hessen, 4/2011: “Mir geht so einiges durch den Kopf” erzählt die Geschichte eines Mannes, der trotz oder gerade wegen der MS mit beiden Beinen fest im Leben steht. Dieses Buch ist keine Gebrauchsanweisung (...) vielmehr eignet es sich für Betroffne, Angehörige und Interessierte, die ein kurzweiliges Lesevergnügen suchen.
Not, Dezember - Januar 2011/2012: Mit der ihm eigenen Ironie und einer guten Portion schwarzem Humor beschreibt er seine Gedanken und Gefühle im Umgang mit Multipler Sklerose und wie er sein Leben damit meistert.
www. aktiv-mit-ms.de, Oktober 2011: Buchtipp des Monats. Hanjo Herboek schildert seine ungewöhnliche Lebensgeschichte mit viel Humor. An seiner positiven Lebenseinstellung kann auch die MS-Diagnose, die er 1992 erhält, nichts ändern. Der Werbefachmann nimmt diese vielmehr zum Anlass, zurück zu blicken auf ein turbulentes Leben: Er kommt in Speyer zur Welt und hat in Teheran seinen ersten Schultag. Die nächsten Jahre sind geprägt von vielen Auslandsaufenthalten und immer wechselnden Schulen. Er begibt sich auf Spurensuche, ob es in seinem turbulenten Leben Auslöser für die MS gab. Der Leser erfährt viel über einen Mann, der trotz einiger Rückschläge in seinem Leben nie den Lebensmut verloren hat. Sein Motto ist seit der MS-Diagnose: "Nimm Dich selbst nicht zu wichtig – gehe dem 'neuen' Leben mit einem breiten Grinsen selbstsicher entgegen." http://www.aktiv-mit-ms.de/aktiv-leben/ms-ticker/buchtipps/ms-ein-schub-fuers-leben-mir-geht-so-einiges-durch-den-kopf/
Märkisches MS-Magazin, September 2011: Diagnose: Multiple Sklerose. Hanjo Herboeck wählte seinen ganz eigenen Weg, um mit der Krankheit umzugehen und begab sich auf die Suche nach ihren möglichen Ursachen... Fragen über Fragen, deren Beantwortung sich Hanjo Herboeck offen und schonungslos stellt – mit Ironie, Humor und Augenzwinkern... Die kurzweilige, Mut machende Darstellung der Erkrankung zeigt, dass ein Leben mit der Diagnose „Multiple Sklerose“ nicht zwangsläufig nur aus Therapien oder Klinikaufenthalten bestehen muss. So hat sich z.B. der Autor den Leitsatz zu eigen gemacht: Gehe dem „neuen Leben mit einem breiten Grinsen selbstsicher entgegen. Das Buch ist ein sehr emotionaler Rückblick, der Autor beschreibt seine Gedanken und Gefühle im Umgang mit Multiple Sklerose und wie er sein Leben damit meistert.
ms dialog, 3/2009:

Copaktiv Magazin 02/2009:

Esslinger Zeitung, 17. August 2009:

SWR, August 2009: Hanjo Herboeck, 1950 geboren, seit 1992 an MS erkrankt, hat ein kleines Buch geschrieben. Mehr muss man erst mal über ihn gar nicht wissen, denn wer sein kleines Buch MIR GEHT SO EINIGES DURCH DEN KOPF liest, erfährt eigentlich alles, was man weiteres über ihn wissen sollte: Er lebt, ist ein Mensch wie jeder andere auch und man erfährt, wie er so tickt. Das hört sich erst einmal völlig unspektakulär an, ist es aber nicht. Denn das Wertvolle an dieser Lektüre ist, dass man irgendwie einem zuhört, der nebenan wohnt, von dem man nicht wusste, was er nebenbei so denkt und wie er drauf ist. Und das macht dieses Buch im Reigen der Belletristik so lesenswert. Da erzählt einfach nur einer, wie es bei ihm so über die Jahre lief und was er so dazu meint. Das kann man richtig oder falsch finden. Egal. Man kann es einfach aber nur lesen und dann wissen, dass man einen kleinen aber authentischen Einblick in das Leben eines echten Menschen bekommt. Und dann merkt der Leser, dass das Leben nicht immer wahnsinnig jung, gesund, sexy, spektakulär, und voller Sensationen ist, sondern einfach auch nur so sein kann, wie das Leben nun einmal ist, für mich, für Sie oder für Hanjo Herboeck. Eine angenehme Lektüre für alle, die einmal das Sensationsgeheische unserer Zeit kurz wegschalten möchten, und beileibe nicht nur für MS Betroffene sehr lesenswert. Man sollte sich auch beim Lesen dieses Büchleins eine kleine Auszeit für das ganz normale Leben gönnen dürfen. Das lohnt sich dann wirklich. Thomas Stelzer Fernsehredakteur
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