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Pressestimmen
Meckenheimer Stadtzeitung Nr. 34/2003: ... Autorin Gudrun Leyendecker las aus verschiedenen Werken...so zeigte sich schnell, dass auch bereits in früheren Jahren die Themen Anstand, soziales Verhalten, Glaube, Vertrauen, Liebe und Träume stets als Wegbegleiter der Frauen dienten. Ein jedes Detail führte für Gudrun Leyendecker zum neuen, heutigen Frauenbewusstsein.
Lesung im Stadtmuseum ...ihr Zauberstab ist die leise akzentuierte Stimme, mit der sie durch das Spiel der Wörter zu ernstem Nachdenken zwingt: Ihre Magie ist die Sprache und der Wortwitz...bei soviel Wortzauberei ist es kaum verwunderlich, dass Leyendecker auch Bücher über die Zukunft schreibt...
Rheinzeitung, 30.01.2001: ... Die ehemalige Lehrerin Wohlfeil las aus ihrem Werk "Ich bleibe solo" - spannend und amüsant - und erzählte von der Witwe, die auf der Suche nach dem Glück ist...
Diesmal waren es die Titel "Liebe ist kein Alibi" und "Motten haben keinen Mund", die Leyendecker in Auszügen vorstellte und die aufs ganze Buch neugierig machen.
Rundschau, 30.01.2001: ... Beim Literaturabend stellte Leyendecker "Liebe ist kein Alibi" sowie "Motten haben keinen Mund" vor, während Wohlfeil, eine ehemalige Lehrerin, aus ihrem Buch "Ich bleibe solo" las. Nach einigen Treffs auf Heiratsannoncen und den Erfahrungen mit Partnervermittlungen kam sie zu dem Schluss, dem Buchtitel treu zu bleiben.
Mittelahr Echo Nr.06/2001: Die Autorin Leyendecker schreibt mit Vorliebe Kriminal- oder Liebesromane, bei denen sich aber häufig Lebensweisheiten oder die Thematik der Kindererziehung widerspiegeln.
Rheinzeitung, 28.10.99: „Rita ist tot Rita ist tot. Ihren Mörder muss sie gekannt haben. Zwei Journalisten und eine charmante, weibliche Spürnase machen sich auf die Suche. ,Motten haben keinen Mund‘ ist Band 2 der Krimi-Trilogie, den Gudrun Leyendecker veröffentlicht hat. Wieder ist es das Thema Rechtsradikalismus, das sie aufgreift, doch diesmal greift sie anders an. Kinder, von den Eltern vernachlässigt, haben nie gelernt zu reden, nur zu essen, um zu leben. Wie Mottenlarven. Ausgewachsen, sind die Insekten mundlos, sie sterben, nachdem sie Eier abgelegt haben, aus denen eine neue Brut entsteht – wortlos, gefräßig, ruinierend. Kein schönes Bild, das die Autorin zeichnet. Doch ein treffendes, um Menschen Wachsamkeit zu lehren – ehe noch eine Diktatur kommt. Eingebunden in eine spannende Erzählung macht das Lernen Freude.”
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