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Pressestimmen
Kreis Anzeiger, Oktober 2005: Als Entertainer entpuppte sich Christoph Eckert, der neben der Juristerei und der Schriftstellerei eine dritte Karriere als Schauspieler machen könnte. ... - jede der Geschichten ließ das Lachen gefrieren.
Kreis Anzeiger, 19. Oktober 2005: ... und Arroganz gewinnt. Jedenfalls anscheinend in dem bewussten Kriminalroman.
Kreis-Anzeiger, 15. Oktober 2005: Schwarzer Humar, Vorliebe für bösartige Protagonisten und spritzige Dialoge zeichnen die Geschichten des Juristen aus.
Reh-Zensionen Sommer 2005: Das Buch bleibt spannend bis zum nicht vorhersehbaren Ende. ... Werbeslogan: Literarisches Katz - und maus - Spiel!
Kreis-Anzeiger Büdingen, 14. Juni 2002: ... Mit spitzer Feder und Humor schreibt Christoph Eckert seine Texte, so auch seinen ersten Roman „Arroganz gewinnt!“. Der Jurist mit der ausgeprägten Neigung zum Schreiben erhielt für seine Kurzgeschichten 1995 den Förderpreis des Literaturforums Hessen/Thüringen. Von ihm verfasste Theaterstücke und Drehbücher für Kurzfilme wurden mit regionalen Preisen ausgezeichnet.
Offenbach Post, Juli 1999: „Schreiben, sagt Christoph Eckert, sei ihm ein Bedürfnis. Der selbstverständliche Ton, in dem er das sagt, läßt erkennen, daß er mit diesem Satz weder Anerkennung sucht, noch besonders stolz darauf ist. Es ist eben so, wie es ist. Und man glaubt es ihm.
Dabei hat der 27jährige Obertshausener allen Grund, sein literarisches Talent hervorzuheben. Schließlich gewinnt man nicht einfach so mit 23 Jahren den Förderpreis des Jungen Literaturforums Hessen/Thüringen. Schließlich heimst man nicht einfach so mit der Heusenstammer Theatergruppe Spunk den Kulturpreis des Kreises Offenbach ein, und schließlich verfaßt man nicht einfach so nebenbei einen Roman.
Ein solcher ist nämlich die jüngste Fingerübung des frischgebackenen Rechtsreferendars. Er spielt, soviel sei verraten, passenderweise im Anwaltsmilieu, hat viel mit dem Zeitgeist der 90er Jahre zu tun, und die „bösartigsten Typen wachsen einem ans Herz“, formuliert Eckert.
Überhaupt: Die Bösartigkeit, jene der versteckten Art, die sich erst im Laufe der Handlung als richtig übel erweist, ist Christoph Eckerts Ding. „Ich mag garstige Sachen“, beschreibt er denn auch sein Leitmotiv. Die Zeit der Helden sei schließlich vorbei. Und die neuen Vorbilder seinen eben nur an sich selbst interessiert. Kritik an der egozentrischen Lebenseinstellung seiner Protagonisten gibt es in seinen Arbeiten, die Kurzgeschichten ebenso umfassen wie Drehbücher, natürlich auch. Aber eher versteckt, eher zwischen den Zeilen.
Selbst wenn er könnte, zum Broterwerb würde er das Schreiben nie machen, ist sich Eckert sicher. Jura sei schon das Richtige, meint er.
Doch wenn es mit der trockenen Paragraphenwälzerei ganz heftig wird, juckt es ihn in den Fingern, wie er sagt. Wie nach seiner Hausarbeit fürs erste juristische Staatsexamen. Da hat sich Christoph Eckert in sein Zimmer eingeschlossen, an den PC gesetzt und in zehn Tagen das neueste Stück für die Theatergruppe Spunk geschrieben. Es war ihm halt ein Bedürfnis.
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Offenbach-Post, 09.02.2000: ... Wie im klassischen englischen Krimi ist jeder verdächtig – und am Ende alles ganz anders ... ... spannend bis zum Schluß ...
Obertshausener Heimatbote, 10.02.2000: ... Ein spannendes Krimi-Rätsel mit schwarzem Humor, spritzigen Dialogen, treffender Gesellschaftskritik und Einblicken in die Welt der großen Kanzleien ...
HOTVISION, Februar 2000: ...ein spannender und zugleich humorvoller Krimi ...
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