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11.04.2014 

 

 

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Simone Patter: Drei Wünsche für Prinzessin Annabell
Eine Adventskalendergeschichte
mit vielen Illustrationen

 

Inhalt

Was wünscht sich Annabell, die kleine Prinzessin, die eigentlich schon alles besitzt, wenn sie spontan drei Wünsche frei hat? Noch mehr Spielsachen? Nein! Das Mädchen zögert keine Sekunde. Sie weiß, was ihr am allermeisten fehlt, nämlich Freunde. Denn die hat sie nicht, die arme reiche Prinzessin, die mit Vater König und Mutter Königin in einem prächtigen Schloss lebt.
Eine Geschichte für die Adventszeit, in 24 Kapitel unterteilt, und ein äußerst kurzweilig geschriebenes Plädoyer über die Wichtigkeit von Freundschaft und Kameradschaft für kleine und große Leser.

 

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Autorenporträt
 

 

 

Simone Patter, gelernte Hotelfachfrau, war viele Jahre in einem Beratungs- und Schulungsunternehmen verantwortlich für Verwaltung und Personalwesen. Lesen und kreatives Schreiben zählen neben Malen und Theaterspielen schon seit vielen Jahren zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Seit Anfang 2007 widmet sie sich intensiver dem Schreiben. Die Geschichte über die kleine Prinzessin Annabell ist ihre erste Veröffentlichung. Sie entstand schon vor einigen Jahren als Adventskalender-Buch für ihre beiden Kinder. Mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihrem Sohn lebt sie in der Nähe von Hanau/Hessen.

 

 

 

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Pressestimmen

Gelnhäuser Neue Zeitung, 4. Dezember 2009:
Rätselhafte Prinzessin Annabell. Bernbach: Simone Patter präsentiert ihr Buch.

www.roterdorn.de Dezember 2008:
Das süße Adventsmärchen „Drei Wünsche für Prinzessin Annabell“ von Simone Patter handelt von der kleinen Prinzessin Annabell. Eigentlich müsste sie sich sehr glücklich schätzen, denn sie hat tolle Eltern, drei eigene Räume, tolle Kleider, eine Kinderfrau nur für sich und die tollsten und schönsten Spielsachen, die sich ein Kind wünschen kann. Doch eins das fehlt ihr sehr und sie ist sehr traurig darüber und alleine deswegen, und zwar fehlen ihr liebe Freunde.
Annabell ist ständig umgeben von ihrer Kinderfrau, doch Freunde hat sie nicht. Auch mit den Kindern der Bediensteten darf sie nicht spielen und so ist Annabell sehr einsam und wünscht sich nicht sehnlicheres als gute, liebe Freunde mit denen sie spielen kann und viel Spaß haben kann. So ist sie eine kleine, arme, reiche Prinzessin, die Freundschaft so sehr vermisst.
Doch eines Tages läuft die kleine Prinzessin in den nahgelegenen Wald und trifft auf eine Wald-Wusch-Elfe, die ihr drei Wünsche in Form von goldenen Kugeln schenkt.
Annabell weiß genau was sie sich als erstes wünscht und sie wünscht sich gute Freunde. So trifft sie im Wald noch auf die beiden Holzfällerkinder Marie und Max und das werden ihre neuen, ersten, guten Freunde. Marie und Max wohnen am Waldrand und mit ihnen erlebt sie so einiges Tolles. Was sie so erlebt und wie ihre weiteren Wünsche aussehen, das erfahrt ihr in dem schönen Buch von Simone Patter „Drei Wünsche für Prinzessin Annabell“.
Die Adventsgeschichte ist genau genommen eine Adventskalendergeschichte bestehend aus 24 Kapiteln. Dies ist eine sehr gute Idee und die Geschichte ist auch toll. So kann man jeden Tag ein Kapitel lesen vom ersten Advent bis Weihnachten. Dieser Adventskalender ist somit eine gute Alternative zur Schokolade, die man in der Weihnachtszeit zu Genüge hat. Es ist eine sehr schöne Geschichte, die sich sowohl zum selber lesen, als auch zum vorlesen eignet. Besonders schön ist ein Kapitel pro Tag als Gute Nacht-Geschichte geeignet und sehr süß. Es ist einfach ein tolles, besinnliches Märchen für Groß und Klein und sehr schön, verständlich und weihnachtlich geschrieben. Diese Geschichte zeigt den Kindern, aber auch uns Erwachsenen wie wichtig der Wert der Freundschaft ist. Sie zeigt die große Bedeutung von Familie und Freunde und das nur Materielles auf Dauer nicht glücklich machen kann.
Simone Patter hat diese Geschichte zunächst nur für ihre Kinder geschrieben. Es wäre ein Jammer, wenn nur Patters Kinder an dieser Geschichte teilhaben konnten.
So ist der Autorin mit dieser Adventsgeschichte eine tolle Geschichte gelungen, die mit viel Liebe geschrieben wurde und das merkt man. Es ist eine sehr phantasievolle und kreative Geschichte und macht große Lust auf alle schönen weihnachtlichen Dinge in der Adventszeit.
Auch die Zeichnungen in Bleistiftoptik sind zwar grob, aber passend zur Geschichte.
„Drei Wünsche für Prinzessin Annabell“ ist auch ein schönes Geschenk zur Adventszeit und ich bin mir sich, dass sich darüber viele Kinder, aber auch Erwachsene, freuen würden.
Es ist eine tolle märchenhafte Adventsgeschichte, die zu einer meiner Lieblingsgeschichten in der Weihnachtszeit wurde. Einfach nur schön, weihnachtlich und besinnlich.
http://www.roterdorn.de/inhalt.php?xz=rezi&id=11880

Gelnhäuser Neue Zeitung, 5. Dezember 2008:
Patter_2

Gelnhäuser Neue Zeitung, 4. Dezember 2008:
Patter_1

Gelnhäuser Neue Zeitung, 20. November 2008:
Patter_GNZ

Büdinger Kreis Anzeiger, 7. Dezember 2007:
Patter_071207

Frankfurter Neue Presse, 23. November 2007:
Warten auf das Weihnachtsfest und Annabells Wünsche
Nidderau. Annabell ist eine sehr reiche Prinzessin: Sie bewohnt drei eigene Zimmer im Schloss ihrer Eltern und hat jede Menge Dienstboten zur Verfügung, die ihr fast jeden Wunsch erfüllen. Doch nur fast jeden. Annabell ist nämlich auch ganz arm, denn sie darf die Schule nicht besuchen, keine Kinder zu sich einladen und hat deshalb keine Spielkameraden und keine Freunde.
Die Geschichte der Prinzessin, in 24 Kapiteln unterhaltsam erzählt, stammt aus der Feder von Simone Patter. Die in Windecken lebende Autorin las in der Evangelischen Gemeindebücherei „Bunte Lesekiste“ mit viel Herz aus ihrem Erstlingswerk und fesselte zudem mit kleinen Rätselaufgaben die ungeteilte Aufmerksamkeit von etwa 20 Kindern. „Drei Wünsche für Prinzessin Annabell“ heißt das 90 Seiten starke Büchlein der 44-Jährigen, liebevolle illustriert von ihrer Mutter Renate Christoph.
„Ich war schon immer ein kreativer Mensch“, erzählt Simone Patter. Um ihren eigenen zwei Kindern, die heute schon 15 und 17 Jahre alt sind, während ihrer Grundschulzeit das Warten auf Weihnachten schön spannend zu gestalten, erfand sie die Figur Annabell.
Diese lässt sich im Verlauf der Geschichte von einer geheimnisvollen Waldwunschelfe die Sehnsucht nach echten Freunden erfüllen. Die fortlaufenden Kapitel wurden damals im Patterschen Haus 24 Tage lang täglich weiter entwickelt. „Die Kinder warteten ja jeden Abend auf die Fortsetzung des erzählten Adventskalenders“, berichtet die Autorin.
Eine Aufgabe, die Simone Patter zur Freude ihrer Kinder mit viel Herzblut erfüllte. Ihre Arbeitsstelle in der Hotellerie, die Beratung und Schulung im Personalwesen beinhaltete, habe ihr letztlich nichts mehr abgefordert. „Deshalb ist das Schreiben eine wundervolle Möglichkeit, meine Ideen, Phantasien und Vorstellungen auszudrücken“. Die Entscheidung, den Beruf zu kündigen und sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen, fiel vor einem Jahr.
Die Adventsgeschichte wurde im Triga-Verlag veröffentlicht und seitdem erfährt die Autorin bei Lesungen in Schulen und Kindergärten, wie gut ihr Büchlein angenommen wird. Mit mehreren Kurzgeschichten für Erwachsene hat sie an Literaturwettbewerben teilgenommen. Simone Patter scheut auch die Öffentlichkeit nicht, seit Jahren ist sie begeistertes Mitglied der Nidder-Bühne.

www.webcritics.de November 2007:
Mit dem Buch „Drei Wünsche für Prinzessin Annabell“ ist Simone Patter ein Buch gelungen, das den Wert von Freundschaft und Kameradschaft deutlich zeigt. Es macht richtig Spaß, dieses Buch über entstehende Feundschaften und die kleinen Abenteuer von Annabell zu lesen. Die 24 Kapitel sind alle sehr kurz, so eignet sich das Buch auch für recht kleine Kinder zum Vorlesen. Sie müssen nicht zu lange aufmerksam zuhören, erfahren aber in jedem Kapitel so viel, dass sie neugierig auf den nächsten Tag warten werden, um zu erfahren, wie es mit Annabell weitergeht.
Ich kann dieses Buch als Adventskalender für Kinder empfehlen und wünsche eine schöne Adventszeit mit ihm!
Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Öko Test, Dezember 2007:
Patter_Öko

Bruchköbler Kurier, 15. November 2007:
Patter_BK03

Gießener Anzeiger, 13. November 2007:
Patter_GA

Hanauer Anzeiger, 3. November 2007:
Patter_HA02

 

 

 

 

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