Heidrun Leischner: Steinige Gärten Gedichte. LICHTpunkte Band 73
Inhalt
Steinige Gärten von der Sonne verwöhnt, vom Sturmwind zerzaust, vom Mondlicht versöhnt, spiegeln das Leben in all seiner Pracht und zeugen vom Unheil zerstörender Macht. Sie blühen, verschwenden betörenden Duft verzehren sich welkend in eisiger Luft.
Heidrun Leischner, geboren 1943 in Niederzeuzheim (Westerwald) als Heidrun Fuchs, altsprachliches Gymnasium, Ausbildung zur Krankenschwester. 1965 Eheschließung mit Dr. Norbert Leischner, 1973 Geburt von Zwillingstöchtern. In der Alten- und Schwerbehindertenpflege tätig,langjährige Ehrenämter, u. a. Gemeindevertreterin und Schiedsfrau, 1995 Ehrenbrief des Landes Hessen.
Rhein-Lahn-Zeitung, 21. Februar 2007: Zurzeit, ... schreibt sie liebenswerte und nachdenkliche Kurzgeschichten. In ihrer neusten Geschichte vom Licht "beobachtet" sie, wie das kleine "Lichtlein" aus einer Abstellkammer reicher Leute auf Wanderschaft geht. Unzählige schöne Geschichten sind bereits entstanden.
Nassauische Neue Presse, 6. Januar 2006: Stilistisch einwandfrei und reichlich pointiert ... Lesenswert sind ihre Gedichte!