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23.04.2012 

 

 

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Katharina Jäschke: trink doch die Rosen
Lyrik
LICHTpunkte Band 77

 

Inhalt

Worte
getrocknet
wie Obst
im Sonnenofen gedörrt
schmelzen im Mund
aprikosenzart

 

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Autorenporträt

jaeschke_k02

Katharina Jäschke, geboren 1960 in Nordenham/Unterweser, schreibt Lyrik und poetische Kurzprosa, die in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht wurde. 2001 erschien »Lebenszeichen«, Gedichte und Kurzprosa mit Fotografien von Wolfgang Plötz. Lesungen, Ausstellungen von Gedichten, zum Beispiel »Kunst im Bus« in Wiesbaden und im Rathaus Offenbach/Main, Projekte mit anderen Künstlern, zum Beispiel »Zwiegespräche von Wort und Bild« im Landschaftsmuseum Seligenstadt 2007, Schiffslesereise auf der »Großherzogin Elisabeth«. Preisträgerin des XI. internationalen Literaturwettbewerbs der GEDOK, der Buchmesse im Ried, Auszeichnung durch den Kulturring Idstein für Lyrik, Autorenpreis für poetische Kurzprosa. Sie studierte Mathematik und Physik in Göttingen, lebt heute in Wiesbaden, ist Seminarleiterin für EDV und Yogalehrerin. www.katharina-jaeschke.de

 

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Pressestimmen

Wiesbadener Tagblatt, 24. April 2008:
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Nordwest-Zeitung (NWZ), Nr. 27 vom 5. September 2007:
„Mehr als die Zahlen liebe ich den Strand der Worte“, schreibt Katharina Jäschke. „Von Menschen erdacht wegen der Sehnsucht nach dem Verstehen der Welt, die mehr ist als Algebra, Aktienkurse, Medizin und Physik.“ Diese Sehnsucht nach dem Verstehen der Welt treibt die gebürtige Nordenhamerin um. 1979, nach dem Abitur, verließ Katharina Jäschke die Stadt, um Mathematik und Physik zu studieren. Heute lebt sie als Seminarleiterin für EDV in Wiesbaden. Die wissenschaftliche Durchdringung der Welt hat sie seitdem nicht losgelassen, aber allein auch nicht zufrieden stellen können. Was Zahlen nicht sagen können, was „höher als alle Vernunft“, erforscht sie mit den Mitteln der Sprache auf dem Weg der Poesie.
Zum zweiten Mal hat die 47-jährige jetzt einen Gedichtband vorgelegt. Er ist im Triga-Verlag im hessischen Gelnhausen erschienen und in den Nordenhamer Buchhandlungen erhältlich.
[...] Dieser Gedichtband ist eine Liebeserklärung an die Sprache [...].
Henning Bielefeld

Wiesbadener Anzeiger, 20. Juli 2007:
Ihre tiefschürfende Lyrik kommt in einem neuen Bändchen von 90 Seiten in zahlreichen Gedichten zum Ausdruck.
Mit Gedichten, wie dem nachstehenden [Anker S. 45], entrückt sie uns ein bisschen aus dem Alltagsgeschehen.
Dieter Breuer

 

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Leserstimmen

Walter Lobenstein, Hannover, seit 40 Jahren Herausgeber der WEGWARTEN
12.07.2007:
Ihre Gedichte sind zauberhaft! Ich bekomme laufend Gedichte zugesandt und habe nach all den Jahren der Herausgabe ein Gespür für das wirklich Wertvolle bekommen. Und Ihre Gedichte sind etwas ganz besonderes!! Ich habe sie alle gelesen, mit einer gewissen Spannung, was bei Gedichten selten ist.
Sie sind eine gute Beobachterin und eine ebenso gute Deuterin.
Sie haben lyrische Bilder gefunden, die mich geradezu begeistern.

Aldona Gustas, Schriftstellerin und Malerin, gründete 1972 die Berliner Malerpoeten 16. Juli 2007:
Dank für „trink doch die Rosen“. Ich habe sie getrunken. Jeder Mensch ein Universum – bis zum Sack voller Sterne – bis zur Kindheit mit Aldona (freue mich über die Erwähnung) – alles gelungen.
Sie vereinen in Ihrer Poesie wichtige Elemente des Lebens gekonnt. Gratuliere und wünsche Ideen und anderes Glück zuhauf.

Marjana Gaponenko, Lyrikerin, geb. 1981 in Odessa, Ukraine. Studium der Germanistik an der Universität Odessa. Schreibt in deutscher Sprache seit 1996.
19. Juli 2007:
Ihre Gedichte berühren mich, ich finde sie sehr weiblich, natürlich und aufregend. Natürlich weil sie von Herzen kommen, rein und direkt in ihrer Verspieltheit.
Ich mag Bilder, belebte Dinge, ich mag Unmögliches.

 

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