Einfallsreichtum, Kreativität und Spaß am Wortspiel kennzeichnen die Gedichte von Sabine Axnick. Ob vom purzelnden Baum oder vom wandernden Stab, von gebildeten Wolken oder vom fallenden Schirm die Rede ist, die Autorin bürstet die Sprache gegen den Strich und so gelingen ihr die überraschendsten Pointen. Illustriert sind die Verse mit originellen, außergewöhnlichen Zeichnungen.
Sabine Axnick, 1961 in Stetten am kalten Markt geboren, wuchs in Darmstadt auf. Nach der Mittleren Reife war sie zunächst als Tierarzthelferin in Darmstadt, dann als Kinderkrankenschwester in Wiesbaden tätig. Seit mehr als dreizehn Jahren arbeitet sie als Erzieherin in einem Waldorfkindergarten.
Darmstädter Echo, 9.9.02: ... Die Gedichte der Waldorfkindergärtnerin, unterteilt in die Kapitel „Schmockenbrock und Schlatternatter“ und „Die rappelnde Unzel“, leben von Fantasie und Spaß am Wortspiel.
Odenwälder Nachrichten, 29. Juni 2002: ... Ihre Gedichte zeugen von Fantasie und Spaß am Wortspiel Sie sind unterteilt in die Kapitel „Schmockenbrock und Schlatternatter“ sowie „Die rappende Unzel“.