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TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß
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Cäcilie Alt: Schnee in der Maiennacht
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Inhalt
Eine wunderschöne Liebe im Frühling des Lebens. Einen Sommer lang ist Franziska, eine wunderbare Frau, glücklich im Frühling ihres jungen Lebens. Aber auch, als ihre erste zarte Liebe endet, gibt Franziska nicht auf – durch schwere, entbehrungsreiche Zeiten führt ihr Weg in eine gute Zukunft, hin zu einer großen starken Liebe fürs Leben. Die Autorin erzählt uns in dieser und drei weiteren Geschichten, warmherzig und besinnlich, von Menschenschicksalen aus ihrer Hunsrück-Heimat, von Liebe und Leid, Saat und Ernte, und dass immer wieder die Sonne aufgeht.
Weitere Veröffentlichungen bei TRIGA - Der Verlag: "Als wär’s erst gestern gewesen", 5. Auflage; "Aber die Mühlen, sie mahlen nicht mehr", 2. Auflage; "Regenbogenträume"; "Geheimnisvolles Märchenland"; "Veronika, die Tochter des Korbmachers"; "Kirschblütenzeit", “Hundert Jahre sind wie ein Tag”. Viele weitere Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften.
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Autorenporträt
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Cäcilie Alt, geboren 1924 und aufgewachsen in einem idyllischen Hunsrückdorf, arbeitete von 1938 bis 1943 als Kindergärtnerin, schrieb bereits damals kleine Theaterstücke für Kinder, heiratete 1947, ist Hausfrau und Mutter von zehn Kindern. Mitglied der Autorengruppe Hunsrück.
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Pressestimmen
Heimat zwischen Hunsrück und Eifel Nr. 1 Januar 2004: ... Die bekannte Autorin Cäcilie Alt erzählt uns wunderschöne Geschichten um Liebe und Leid und von Menschenschicksalen aus ihrer Hunsrückheimat. Ein herrliches Buch!
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Leserstimmen
Renate und Werner Eulenbruch, Dezember 2006: Ihre Bücher waren so schön geschrieben, dass ich sie noch am selben Tage ausgelesen habe. Ja, da konnte man wirklich sagen: " Weißt du noch damals..."! Es gab so viele Beschreibungen von Dingen und Begebenheiten, die auch ich noch aus Kindertagen kannte..... das Spielen mit Klickern, die Zuckerstückchen, die aussahen wie große Erdbeeren, die Waschbütt in der Küche, das Flechten von Blumenkränzen, das Schreiben auf Schiefertafeln usw. Auch ich habe meine einzige Puppe gehegt und gepflegt ..und besitze sie heute noch. Als ich in Oberbayern zur Schule ging, habe ich dort sogar noch gelernt, wie man Dreschflegel baut und auch, wie man damit umgeht usw usw. Dagegen erlebt man nur noch in Tonga, was Ruhe am Sonntag wirklich bedeuten kann und getrocknetes Obst in Leinensäckchen( handgenäht!) bekomme ich nur noch aus Usbekistan..... Ich finde es schön, wenn es Menschen gibt, die all diese Erinnerungen aufschreiben können, bevor sie irgendwann ganz vergessen sind.
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