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Pressestimmen
Verkehrsmagazin mobil und sicher, 2/2011: ... Das Hörbuch “Heiliges Blech” des Netzwerks Verkehrssicherheit beinhaltet ausgewählte Vertonte Passagen der gleichnamigen Erzählung von Manfred Cibura.
Bildungsserver Berlin-Brandenburg April 2011: Tipp zum Thema Verkehrserziehung
Märkische Oderzeitung: Februar 2011: Diese Unfallfotos wühlen auf
RheinErftJournal, 23. März 2011 Weitaus mehr als nur Tote in der Statistik Lesen Sie den gesamten Artikel hier
Kölner Stadtanzeiger, 16. März 2011 Hörbuch gegen den Unfalltod Lesen Sie den gesamten Artikel hier
BLICKPUNKT Fürstenwalde, 5. März 2011 Hörbuchpräsentation und Ausstellung am Oberstufenzentrum Palmnicken Lesen Sie den gesamten Artikel hier
Februar 2011: Hörbuchproduktion und Einsatz des Buches im Unterricht an Schulen in Brandenburg Das Buch “Heiliges Blech” von Manfred Cibura wurde vertont, da die emotionale Erzählweise eine persönliche Betroffenheit erzeugt. Über diese Betroffenheit wird es möglich, die Hörerinnen und Hörer für das Thema “Verkehrssicherheit” zu interessieren und diese zum Nachdenken und zur Diskussion anzuregen.
Das “Netzwerk Verkehrssicherheit” bietet zur Ergänzung des Höbuches neben Klassensätzen des Buches auch passenden Ausstellungen kostenfrei zum Ausleihe an. In Verbindung mit einem Verkehrssicherheitstag lässt sich auch eine Projektwoche zum Thema “Verkehrssicherheit” realisieren. Bei der Organisation unterstützt häufig die örtliche Verkehrswacht. Weitere Informationen erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Netzwerks Verkehrssicherheit unter www.netzwerk-verkerhssicherheit.de
Finden Sie hier das Begleitmaterial zum Hörbuch Finden Sie hier das Begleitheft zur CD
Verkehrsrundschau im Oktober 2010
Ein Buch, das mich sehr bewegt hat, und das ich gerne weiterempfehle ... ... ein so aufrüttelndes Buch über das Thema Verkehrssicherheit habe ich bisher noch nicht gelesen .( Buchtipp von Dieter Lebrecht Koch - Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Verkehr und Fremdenverkehr im EU-Parlament) Den gesamten Bericht finden Sie hier
Hannelore Kohl Stiftung Bonn, 2010: Manfred Cibura liest bei der Hannelore Kohl Stiftung in Bonn:

Mobilogisch, Februar 2010: Selten wird das Thema Verkehrssicherheit in der Belletristik bearbeitet. Manfred Cibura legt mit seinem Erstlingswerk „Heiliges Blech“ eine Erzählung vor, die sich überwiegend an Jugendliche richtet. ... Das Buch umfasst das Jahr nach dem Unfall und beschreibt die verschiedenen Blickwinkel und Verarbeitungen dieser beiden Männer. ... In diesem Kontext ist „Heiliges Blech“ eine gelungene Einführung in das Thema.
VCÖ Oktober 2009: Heiliges Blech!
Der Westen 30. September 2009: Azubis beschäftigen sich mit Verkehrssicherheit Seit zehn Jahren besteht eine Kooperation zwischen Siemens und der Polizei. Dieses Mal haben sich die Verantwortlichen etwas Besonderes einfallen lassen: Der Autor Manfred Cibura las aus seiner Erzählung "Heilig Blech"
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. September 2009: Der Autor will durch die eindringliche Schilderung der Einzelschicksale nach einem tödlichen Unfall den nackten Zahlen noch mehr Gewicht geben. Das ist gelungen!
Märkische Allgemeine Zeitung, 23. September 2009: Vor der Ausstellungseröffnung las Manfred Cibura vor Elft- und Zwölftklässlern des beruflichen Gymnasiums aus seinem Buch „Heiliges Blech“. In seiner Erzählung beschreibt der 50-jährige Autor, wie der Unfalltod der jungen Janine das Leben ihres Freundes dramatisch ändert. „Jedes Opfer reißt eine riesige Lücke“, sagt Cibura. Nachrichten über Verkehrstote blieben jedoch folgenlos.
www.die-mark-online.de 22. September 2009: Leid hinter der Statistik Manfred Ciruba liest aus seinem Buch "Heiliges Blech"
Verkehrswacht-Infos August/September 2009:

CDU Rhein-Erft Kreis, 20. August 2009: ... In diesem Zusammenhang gilt es, die Menschen für ihre Verantwortung im Verkehrsgeschehen zu sensibilisieren und zu zeigen, dass sich hinter den nackten Zahlen der Verkehrsunfallstatistik menschliche Schicksale befinden. Um diesen Aspekt deutlich zu machen hat unser Arbeitskreis Verkehr eine Lesung mit dem Autor Manfred Cibura durchgeführt. Die interessante Lesung hat den Blick auf eine andere Perspektive gelenkt, die im persönlichen Fahrverhalten, gerade von jungen Menschen, viel zu wenig bedacht wird. Mit seinem Roman „Heiliges Blech“ leistet Herr Cibura so einen wertvollen Beitrag zur Unfallprävention. Herr Cibura steht gerne für Lesungen an Schulen zur Verfügung.
www.weisser-ring.de August 2009: Manfred Cibura: Heiliges Blech wurde als Buchtipp aufgenommen: https://www.weisser-ring.de/internet/presse/literaturtipps/index.html
www.polizei.hessen.de Juli 2009: Ein weiterer Podiumsgast, der Buchautor Manfred Cibura führte mit einer Lesung aus seinem Buch „Heiliges Blech“ gefühlvoll weiter in das Thema ein. In seinem Erstlingswerk schildert er ergreifend einen Sommerurlaubstag eines jungen Liebespaares, der dann jedoch jäh mit dem Tod der jungen Frau durch einen Verkehrsunfall endet.
Wirtschaftsraum Hanau - Kinzigtal, Juni 2009:

Fuldaer Zeitung, Juni 2009: Aktionswoche, die aufklärte und bewegte FULDA Eine Woche lang drehte sich während einer bundesweiten Aktionswoche alles um das Thema Alkohol. Es folgten die Buchpräsentation des Autors Manfred Cibura sowie der Bericht einer Mutter zum Unfalltod ihrer Tochter. Anschließend eröffnete Polizeidirektor Ralf Flohr die Podiumsdiskussion, bei der die Fuldaer Schulpsychologin Dr. Janet Grätz-Tümmers, Manfred Cibura, Polizeihauptkommissar Karl-Heinz Hofmann, Schulsicherheitsbeauftragter Matthias Balzer sowie Lehrer Stefan Theiner Rede und Antwort standen.
Hersfelder Zeitung, 21. Juni 2009: Trauer und Hass bleiben. Unfälle und ihre Folgen – aufrüttelnde Veranstaltung der Polizei an Beruflichen Schulen. ... „Wir wollen keinen bösen Zeigefinger zeigen“, versicherte Polizeihauptkommissar Klaus Hocke den etwa 80 Berufschülerinnen und -schülern, die sich von den erschütternden Unfallbildern, dem schockierenden Kurzfilm und auch von der Lesung des Autors Manfred Cibura sichtlich beeindrucken ließen. „Heiliges Blech“ nannte er sein Buch, in dem er mit einer fiktiven Geschichte über die bei einem Autounfall ums Leben gekommene Janine auf das Leid aufmerksam machen will, das durch tausende Verkehrstote und hunderttausende Verletzte jedes Jahre im Straßenverkehr ausgelöst wird. http://www.hna.de
Lauterbacher Anzeiger, 19. Juni 2009: Klaus Schache, Lehrer der Max-Eyth-Schule."Autofahren kann tödlich sein" - diese Erfahrungen machen die jungen Leute in Wolfgang Ciburas Erzählung "Heiliges Blech", aus der der Autor als Einstieg in die Diskussion selbst vortrug. Sie handelt von einem Verkehrsunfall, der an einem strahlenden Sommertag einer jungen, lebenslustigen Frau das Leben nimmt und ihren Lebensgefährten, aber auch den Unfallverursacher hilflos und traumatisiert zurücklässt. In kurzer Zeit baut Cibura Spannung auf. Er schildert einen wunderschönen Ferientag zweier Verliebter, und obwohl man schon weiß, dass die junge Frau am Ende tot sein wird, kann man es kaum glauben und hofft, so wie der Lebensgefährte selbst, es möge nicht wahr sein. Fast akribisch beschreibt der Autor die Alltäglichkeit der Situationen, aus denen die Protagonisten gerissen werden und verdeutlicht so, dass es jeden treffen kann. Auch, dass es für die Angehörigen fast keinen Weg gibt, mit dem Verlust eines geliebten Menschen fertig zu werden, bringt er den Zuhörern nah. "Die Gesellschaft hat keinen Platz für dauerhafte Trauer."
Oberhessische Zeitung, 16. Juni 2009: Polizeipräsidium Osthessen beteiligt an Aktionswoche - Diskussion in Max-Eyth-Schule: Einer der Referenten, der Buchautor Manfred Cibura, wird zum Thema aus seinem Buch lesen. "In meinem Buch erzähle ich die Geschichte von Janine, einer jungen, lebensfrohen Frau, die bei einem tragischen Autounfall ums Leben kommt."
www.trendjournal.de Juni 2009: 10. Klassen wurden professionell informiert Wer als Fahranfänger gegen die Alkoholgrenze von null Promille verstößt, wird mit bis zu 1000 Euro Bußgeld und zwei Punkten in der Flensburger Verkehrssünderkartei bestraft. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sind im Jahr 2007 fast 20.000 Menschen im Verkehr verletzt oder getötet worden, weil Alkohol im Spiel war – grund genug also frühzeitig von Autofahrten unter Alkoholeinfluss vorzubeugen. Ende April veranstaltete Schüler, Organisator und Initiator Patrick Schweigert, der Brühler Autor Manfred Cibura sowie Physiklehrer Friedrich Küster, in Kooperation mit der Mindener Polizei, der Verkehrswacht Minden-Lübbecke, der Fahrschule Ruthe und der Autobahnpolizei Bielefeld einen Verkehrssicherheitstag der zehnten Klassen an der Käthe-Kollwitz-Realschule. Alkohol- und Reaktionstests, Hindernisparcours, simulierte Alkoholfahrten, Präsentationen zu Geschwindigkeitsüberschreitungen und Anhaltewegen, eine Autorenlesung mit Manfred Cibura’s Buch "Heiliges Blech" über den Unfalltod einer jungen Frau und darüber hinaus vielerlei weitere Informationen sorgten neben der Abwechslung zum Unterricht auch für Einsicht, Verständnis und Vorsicht bei den SchülernInnen. Drogen oder Alkohol am Steuer kosten künftig bereits beim ersten Vergehen 500 statt bisher 250 Euro ist macht also durchaus Sinn, junge Verkehrsteilnehmer auf Risiken und Gefahren hinzuweisen. Entsprechend darf man vielleicht auf eine Wiederauflage im nächsten Jahr hoffen. http://www.trendjournal.de/index.php/Trendjournal/Verkehrstag-an-der-Kathe-Kollwitz-Realschule-ein-voller-Erfolg.html
Mindener Tageblatt, 29. April 2009:
 Ein Video dazu finden Sie unter: http://www.mt-online.de/start/video/lokale_videos/2919788_Verkehrssicherheitstag_an_der_Kaethe-Kollwitz-Realschule.html?em_index_page=2
Mindener Tageblatt, 28. April 2009: Verkehrssicherheitstag an der Käthe-Kollwitz-Realschule Patrick Schweiger testet den Kettcar-Parcours im "nüchternen Zustand". Verkehrssicherheitstag der zehnten Klassen an der Käthe-Kollwitz-Realschule. Auf dem Schulhof drehen Schüler mit einem Kettcar ihre Runden, ein Video-Überwachungsfahrzeug der Autobahnpolizei steht mit blinkendem Blaulicht bereit. In den Klassenräumen lassen Polizeibeamte die Zehntklässler ins Röhrchen eines Alkoholtests pusten. Organisiert hat den Aktionstag der Käthe-Schüler Patrick Schweiger. Ein Zufall. "Ich habe im letzten Jahr am MT-Zeitungstreff teilgenommen und einen Artikel über die Arbeit der Autobahnpolizei geschrieben", erzählt der 17-Jährige. Am 28. November erschien sein Bericht im MT und auf mt-online. Dort las ihn der Brühler Autor Manfred Cibura – und meldete sich umgehend bei dem Schüler. Er bot ihm eine Lesung aus seinem Buch "Heiliges Blech" an, in dem er den Unfalltod einer jungen Frau thematisiert. Daraus entwickelte der 17-Jährige dann gemeinsam mit seinem Physiklehrer Friedrich Küster die Idee eines Verkehrssicherheitstages. Mit Hilfe der Mindener Polizei, der Verkehrswacht Minden-Lübbecke, der Fahrschule Ruthe und der Autobahnpolizei Bielefeld wurde die Idee Realität. http://www.mt-online.de/start/video/lokale_videos/2919788_Verkehrssicherheitstag_an_der_Kaethe-Kollwitz-Realschule.html?em_index_page=2
Paulinus, 10. Mai 2009:

Schülerzeitung der KKS, April 2009:

www5.jungefahrer.de Heiliges Blech, es zerstört Zukunft und Träume, es bringt uns den alltäglichen Tod. Auf eine Zahl reduziert beerdigen wir ihn in gewohnter Weise in unserer wohlgeordneten Statistik, tausendfach, Jahr für Jahr. Warum ist es ein so gewöhnlicher Tod, der uns im kollektiven Einklang kaum noch berührt, uns nicht mehr empört? Heiliges Blech S.7 Das Buch In dem Buch erzählt der Autor die Geschichte von Janine, einer jungen, lebensfrohen Frau, die bei einem tragischen Autounfall ums Leben kommt. Oliver, ihr Lebensgefährte, sucht Antworten auf die Frage nach dem Warum und auch immer wieder die Konfrontation mit Sascha dem Unfallverursacher. Doch Sascha lebt schon bald sein normales Leben, das von der Faszination Auto geprägt ist, unverändert weiter. Wie unterschiedlich Oliver und Sascha den Tag des Unfalls und das darauffolgende Jahr erleben, wie Oliver immer tiefer in Depressionen versinkt und wie er schließlich am Unverständnis der Menschen zerbricht, die für Trauer keinen Platz in ihren Alltag haben, das schildert Manfred Cibura sehr bewegend und einfühlsam in seinem Roman "Heiliges Blech". http://www5.jungefahrer.de/060/sr_seiten/112170100000001933.php
osthessen-news 12. Februar 2009: ... Es ist aber eben “nur” eine Geschichte, die Cibura eindrucksvoll in Ausschnitten liest. ... Und das kommt bei den Jugendlichen an ... http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1161897
Kirchen Zeitung, 2/2009:


Brühler Schlossbote, 29. Oktober 2008:

www.derwesten.de September 2008: "Alles Gute und unfallfreie Fahrt", ruft Wolf den Fahrschülern zum Abschied zu. Ein handsigniertes Buch hat der Innenminister vorher noch schnell verteilt: Es trägt den Titel "Heiliges Blech". Link
www.runter-vom-gas.de September 2008: Mit seinem Buch „Heiliges Blech“ möchte Manfred Cibura auf das Leid nach Verkehrsunfällen aufmerksam machen. Bei Lesungen zeigt er die „Runter vom Gas!“-Motive. Herr Cibura, in ihrem Buch „Heiliges Blech“ erzählen Sie, wie sich das Leben eines jungen Mannes verändert, nachdem seine Freundin bei einem Verkehrsunfall stirbt. Ist das eine Geschichte, die Sie erlebt haben? Nein, die Geschichte ist frei erfunden. Aber Sie beruht auf Beobachtungen aus dem Alltag – Beobachtungen, die ich im Straßenverkehr gemacht habe, und die bei mir Fragen aufgeworfen haben. Das ist zum einen das rücksichtslose und verantwortungslose Verhalten vieler Verkehrsteilnehmer. Zum anderen ist mir aber auch der öffentliche Umgang damit aufgefallen. Warum lösen so viele tausend Todesopfer jedes Jahr in der Öffentlichkeit keine Welle der Bestürzung aus? Woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass die meisten Menschen die 5.000 Verkehrstoten jährlich auf deutschen Straßen offenbar verdrängen? Weil das Auto einen so hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft einnimmt. Die Faszination für Autos ist in Deutschland so groß, dass die Schattenseiten des Straßenverkehrs verdeckt werden. Was möchten Sie mit Ihrer Erzählung erreichen? Literatur kann die Welt nicht verändern, aber sie kann die Menschen sensibilisieren. Ich hoffe, dass Autofahrer durch mein Buch auf die schrecklichen Folgen eines Verkehrsunfalls aufmerksam werden – auf das Leid, das ein Unfall auslösen kann. Mit der Schilderung eines Einzelschicksals versuche ich, der Verkehrsunfallstatistik ein menschliches Gesicht zu geben. Denn hinter den nackten Zahlen steckt reales Sterben, reales Leiden. Sie lesen aus ihrem Buch an Schulen. Was erhoffen Sie sich davon? Ich möchte den jungen Menschen einen Gegenentwurf zu dem vorherrschenden Bild in der Gesellschaft zeigen. In der Werbung zum Beispiel wird eine offensive, aggressive Fahrweise als Stärke vermittelt. Ich möchte dagegen stellen: Die Freude am Auto liegt in der Gelassenheit beim Fahren. Bei Lesungen zeigen Sie auch die Kampagnen-Motive von „Runter vom Gas!“ Wie sind die Reaktionen der Schülerinnen und Schüler? Ich war überrascht, wie offen sie dem Thema gegenüberstehen. Viele von ihnen hatten schon eigenen Erfahrungen einzubringen: persönliche Erlebnisse im Verkehr oder sie mussten im Verwandtenkreis miterleben, wie Menschen getötet oder verletzt wurden. Die Kombination meiner Erzählung mit den Bildern der Kampagne hat sich als besonders wirkungsvoll herausgestellt. Die einen lassen sich eher vom Text, die anderen eher von den Bildern beeindrucken. Ich glaube, dass wir so erreichen, dass die Kinder und Jugendlichen auch noch in einigen Jahren daran zurückdenken – und hoffentlich ihr Verhalten im Straßenverkehr danach richten. Sie haben selbst zwei junge Töchter? Haben Sie das Buch auch für sie geschrieben, um sie zu warnen? Die Ältere hat gerade mit dem Führerschein begonnen. Natürlich habe ich da die Hoffnung, dass mein Buch das Verantwortungsbewusststein meiner Tochter stärkt – und sie sich in entsprechenden Situationen richtig verhält. Link
Forum, August 2008:

Mobil uns Sicher, Juni/Juli 2008:

Kölnische Rundschau, 11. Juni 2008:

Kölsche Polizei, 01/2008:

FahrRad, 1/2008:

www.krefelder-fairkehr.de März 2008: "Heiliges Blech" - eine Rezension „Es war ein wunderschöner Sommertag, dieser Donnerstag im August. Er begann wundervoll. Er endete in unserer entsetzlichen Tragödie, in dieser unermesslichen Katastrophe. Das vergangene Jahr war grauenvoll. Nichts von dem, was ich durchgemacht habe, würde ich meinem ärgsten Feind wünschen. Und alles wegen einer kleinen Unaufmerksamkeit.“ So beginnt die Erzählung „Heiliges Blech“, die erste schriftstellerische Arbeit von Manfred Cibura aus Brühl/Rheinland. Der Autor, im Hauptberuf Konzernbetriebsprüfer, schildert den tödlichen Unfall der jungen Janine aus Sicht ihres Lebensgefährten Oliver und aus Sicht des Unfall-Verursachers Sascha. Ausdrucksvoll und sehr einfühlsam schildert der Autor den Verzweiflungsprozess des Lebensgefährten, seine Vereinsamung, sein langsames Sterben: „Das Wasser ist gar nicht kalt. Ich liebe dich. Ich freue mich, gleich bei Dir zu sein“, ruft er Janine zu. „Ich fühle mich so leicht, so unbeschwert, beschwingt und von jeder Last befreit.“ Während Sascha mit Partnerin im Amphitheater in Verona Verdis „La Traviata“ genießt. „Die ganze Arena tanzt wie im Freudentaumel. Ich fühle mich so leicht, so unbeschwert, beschwingt und von jeder Last befreit.“ Neben feinsinniger Literatur überzeugt die Erzählung, die 2006 im Gelnhausener Triga-Verlag er-schienen ist, aber auch mit harter Prosa. Die alljährlichen Unfallzahlen des Statistischen Bundesamtes erlebt der trauernde Oliver vor dem Fernseher und ist außer sich: „Kein Wort des Entsetzens, kein Ausdruck einer Fassungslosigkeit. Er zeichnet das Bild einer positiven Entwicklung. Ich werde wahnsinnig. Sollen wir uns freuen? Hey, toll, noch nie so wenig Tote. Ein Grund zum Feiern. Nur 6.828 Tote in diesem Jahr!“ Cibura, verheiratet und Vater zweier Töchter, stellt die Verkehrstoten der Bundesrepublik dem 11. September in New York gegenüber. „Zwei Türme sind eingestürzt. 2.749 Tote wurden unter den beiden Türmen begraben. Die ganze Welt ist ins Wanken geraten. Ein Präsident hat seine Nation in den Krieg geführt. Die ganze Welt hat getrauert.“ Und Der Autor fragt: „Mehr als doppelt so viele Tote hat unser Straßenverkehr in nur einem Jahr gefordert. Wer trauert um unsere 6.828 Opfer? Wo sind die allgegenwärtigen Medien? Wo ist die Öffentlichkeit, wo sind wir alle? Warum empören wir uns nicht? Warum gehen wir nicht täglich auf die Straße?“ „Heiliges Blech“ liefert dafür keine fertigen Antworten oder Rezepte. Vielmehr will es Anstöße geben, über sich nachzudenken, über die gewaltigen Folgen eines Unfalls, der alles verändert, nach dem nichts mehr ist, wie es vorher war. Manfred Cibura, Jahrgang 1959: "Das Buch soll ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit und Rücksichtnahme im Straßenverkehr und für weniger `Sportlichkeit` hinter dem Lenkrad sein. Literatur kann die Welt nicht verändern, aber nachdenklich stimmen“, meint der Autor. Im Übrigen ist Cibura ist ein Anhänger der „Vision Zero“, die der Verkehrsclub Deutschland (VCD) ausgerufen hat und die sich für eine drastische Verminderung von Verkehrsunfällen stark macht. Manfred Cibura ist am 14. Mai auf Einladung der Initiative „Krefelder Fairkehr“ zu Gast in der Mediothek der Stadtbücherei am Theaterplatz. Er liest dort ab 20 Uhr aus seiner Erzählung. Eintritt 5,00 Euro E.T.
Hürther Wochenende, 16. Januar 2008:

Rhein-Erft-Rundschau, 16. Januar 2008:

Kölner Stadt-Anzeiger, 20. November 2007: Manfred Cibura hat sein Erstlingswerk vorgelegt. Es ist die Geschichte eines tragischen Unfalls. Es war ein lang gehegter Wunsch. „Für mich war es einfach ein persönlicher Traum, einmal ein literarisches Werk zu verfassen. Meine Gedanken und Ideen zu Papier zu bringen“. Über einen Zeitraum von fünf Jahren schrieb und feilte der 48-jährige Familienvater an seinem Werk „Heiliges Blech“. Es erzählt die Geschichte eines tragischen Autounfalls, bei dem eine junge Frau ums Leben kommt. Und zwar aus der sich abwechselnden Perspektive ihres Lebensgefährten Oliver und des Unfallverursachers Sascha.
Brühler Schlossbote, 24. Oktober 2007:

www.streetcrosses.de April 2007: Manfred Ciburas Buch “Heiliges Blech” ist als Buchtip bei www.streetcrosses.de aufgenommen. Weitere Infos dazu finden Sie unter: http://www.streetcrosses.de/info/start.php und http://www.streetcrosses.de/info/start.php?section=empfehlung&empfehlungsid=1
http://www.lieber-als.de/ April 2007: Heiliges Blech, es zerstört Zukunft und Träume, es bringt und den alltäglichen Tod.
http://www.nureinaugenblick.de/ April 2007: Das Buch soll ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit hinter dem Steuer und für die Entdeckung der Langsamkeit im Straßenverkehr sein.
www.roadcross.ch Januar 2007: Es hat mich nicht mehr losgelassen und bewogen, diese Erzählung zu verfassen. Sie ist bei TRIGA – Der Verlag unter dem Titel „Heiliges Blech“ erschienen. ganzen Artikel lesen
Kölner Stadt-Anzeiger, 5. Januar 2007: Unfall mit tödlichen Folgen
Kölnische Rundschau, 28. Dezember 2006: Dass er auch weiterhin literarisch tätig sein wird, ist so gut wie sicher:
www.kultur-rhein-erft.de November 2006: Die Erzählung soll ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit und Gelassenheit hinter dem Steuer sein. ganzen Artikel lesen
mobil und sicher - Das Verkehrswachtmagazin, Oktober 2006: ... das schildert Manfred Cibura sehr bewegend und einfühlsam in seinem Roman »Heiliges Blech«. Das Buch soll ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit und Rücksichtsnahme im Straßenverkehr und für weniger »Sportlichkeit« hinter dem Lenkrad sein. ganzen Artikel lesen
Kölnische Rundschau, 19. September 2006: ... dies hier ist ein wunderbares Forum. Manfred Cibura wählte “Literatur um Acht”, um sein erstes Buch ... beim Publikum zu Testen.
fiskus, 3-2006: ... schildert Manfred Cibura sehr bewegend und einfühlsam in seinem Roman ...
Brühler Schloss Bote, 30. August 2006: Sein Buch erzählt die Geschichte von Janin, einer jungen, hübschen Frau, die bei einem tragischen Autounfall ums Leben kommt.
bilderbogen.net August 2006: Gerade hat Manfred Cibura sein erstes Buch vorgestellt. In seiner Erzählung "Heiliges Blech" fragt er sich, warum selbst biedere Zeitgenossen hinter dem Lenkrad zu kampfwütigen und tobenden Individuen mutieren, die gleichgültig mit ihrem eigenen Leben und mit dem Leben ihrer Mitmenschen umgehen. ganzen Artikel lesen
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