Einen kostbaren Schatz an überlieferten heiteren und spannenden Geschichten von den früheren Bewohnern der Fachwerkhäuser in den winkligen Gassen der Altstadt Gelnhausens hat der Autor zusammengetragen und neu erzählt. Erinnerungen an selbst erlebte Episoden runden diese unterhaltsame Sammlung ab.
Hermann Theodor Bach wurde 1931 in Gelnhausen geboren, wo seine Familie seit mehr als 300 Jahren ansässig ist. Er verstarb dort 2002
Der Autor arbeitete zunächst in seinem erlernten Beruf als Maler, anschließend bei der Bundesbahn. In seiner Freizeit widmet er sich dem Chorgesang und unternimmt ausgedehnte Wanderungen. Seit 1998 befasstr er sich mit dem Schreiben und zeichnete zunächst Kindheitserinnerungen aus den Jahren 1936/37 auf. Dann folgten Kalauer und Witze.
Hermann Theodor Bach liest aus seinen Gelnhäuser Geschichten
Gelnhäuser Tageblatt, 5. Mai 2001: Das schönste Geschenk zu seinem 70. Geburtstag am 29. April macht sich der Gelnhäuser Hermann Theodor Bach am Mittwoch, 9. Mai, nachträglich selbst. Während der Gelnhäuser Literaturtage feiert er um 18.00 Uhr im Foyer der Kreissparkasse die Taufe seines ersten Buches »Gelnhäuser Geschichten« und liest aus den frei erfundenen und überlieferten Märchen.
Gelnhäuser Tageblatt, 10. Mai 2001:
... Bach schafft es, dem Ochsen ein menschliches Antlitz »anzudichten« und beschreibt die Verwicklungen emphatisch wie amüsant. Scheinbar Übersinnliches aus der Phantasie des 9-jährigen Hermann Bach beinhaltet die Geschichte vom »Heidelbeermalheur« dem der Waldgeist im Stadtwald begegnet ...
Gelnhäuser Neue Zeitung, 11.05.01:
... Mit drei heiteren Geschichten aus seinem Erstlingswerk: »Besuch bei der Justiz«, »Heidelbeermalheur« und »Die Bremer Stadtmusikanten«, gab Bach eine Kostprobe seiner Erzählkunst ..