Gabriele Westermann: Nur die Besten fahren in den Westen
Inhalt
Eine junge Frau stellt einen offiziellen Ausreiseantrag in die Bundesrepublik und leitet damit ihre persönliche Lebens-»Wende« ein. Ihr unerschütterlicher Optimismus, ihre angeborene Frohnatur, die sie sich sogar in brenzligen Situationen bei inquisitorischen Gesprächen mit Vertretern der staatlichen Behörden bewahrt, und die Unterstützung ihrer Mutter helfen ihr, letztendlich die »Mauer« zu überwinden. Mit der Schilderung ihrer Lebensumstände, ihrer Mitmenschen und deren Reaktion auf ihr Vorhaben, zeichnet die Autorin ein lebendiges Bild vom Alltag im damaligen DDR-Staat. Dabei lässt sie es an Witz und Ironie nicht fehlen, die das Buch zu einer höchst aufschlussreichen und gleichzeitig vergnüglichen Lektüre machen
... Unter dem Titel „Nur die Besten fahren in den Westen“ sind alle Schikanen der „DDR-Schreibtischtäter“ für die Nachwelt festgehalten, die ihr von der Antragstellung bis hin zur endgültigen Genehmigung der Ausreise nach Westdeutschland widerfahren sind...