Anekdotisch beschriebener Lebensweg mit humorvollen Stationen und besinnlich-nachdenklichen Einkehrplätzen von einem, der auszog, ein Bauerndoktor zu werden. Die Geborgenheit in Dorfschule und Gymnasium gab die Richtung an, in die der Autor seinen Berufsweg einschlug. Weder „Dritte-Reich“-Schikanen noch der Krieg brachten ihn von seinem Wunsch ab, als Landarzt im Dienst an den Kranken tätig zu sein.