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Pressestimmen
www.bdv-nrw.de Februar 2007: Jeder Mensch hat eine Geschichte zu erzählen – seine eigene.
Schlesischer Kulturspiegel, Oktober/Dezember 2006: Marietta Schult sammelt in ihrem Buch zehn Fluchtgeschichten von Kriegskindern.
Laubaner Tageblatt, 15. Dezember 2005: Jeder Mensch hat eine Geschichte zu erzählen – seine eigene.
Bunzlauer Heimatzeitung 15. Dezember 2005: In diesem Band erinnern sich zehn Frauen und Männer, die 1945 Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren waren, an Bombennächte, Hunger, Verluste und Erlebnisse, die sie erschütterten.
Schild - Buch - Dienst, Herbst / Winter 2005: Kindheitserinnerungen an Krieg, Flucht und Vertreibung in zehn Interviews. ... Man kann nacherleben und -fühlen, wie sich das (Über)Leben schwierig und vielfach auf das mindeste beschränkte ...
DeutschesFachbuch.de , Oktober 2005: Unter: http://www.deutschesfachbuch.de/info/detail.php?isbn=389774421x finden Sie weitere ausführliche Informationen zu diesem Buch.
Hohe Eule, Oktober 2005: Kinder auf der Flucht. Zeitzeug(inn)en erinnern sich. Unterschiedliche, aber immer authentische und unter die Haut gehende Berichte.
Schlesische Bergwacht, 10 Oktober 2005: ... In ihren Erinnerungen teilen sie uns die Sicht ihrer Erlebnisse mit, berichten von familiären Zusammenhalten, vom Teilen mit anderen – und vom Neuanfang.
Neues Heimatblatt Rödermark, 6. Oktober 2005: Marietta Schult setzte sich aber durch und hatte am vergangenen Sonntag das Vergnügen, bei einer Veranstaltung in Frankfurt erstmals aus ihrem bemerkenswerten Buch vorlesen zu dürfen.
Schlesische Bergwacht, 5. Oktober 2005: Kinder auf der Flucht. Zeitzeug(inn)en erinnern sich. Unterschiedliche, aber immer authentische und unter die Haut gehende Berichte.
Offenbach-Post, 23 September 2005: Ganz frisch auf dem Büchermarkt ist seit einigen Wochen ein Buch, das in dieses Jahr 2005 des Gedenkens an das Kriegsende hinpasst wie wenige andere, obwohl es nicht speziell darauf zugeschnitten wurde. ...
Frankfurter Rundschau, 1. September 2005: Die Motivation diese Erlebnisse in einem Buch festzuhalten, sei zuallererst dem Versuch geschuldet, Zeitzeugen zu befragen, solange dies noch möglich sei. ... Die Erzählungen sollen künftigen Generationen als Erinnerung dienen, sagt Marietta Schult, die zwei Jahre in Rödermark an ihrem Buch geschrieben hat.
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