Das Buch erzählt die Geschichte einer Heimatvertreibung 1945/46 aus der Tschechoslowakei. Es ist millionenfaches Schicksal dieser Zeit: Familien verlieren ihre Väter und ihre Heimat. Aber wie sich diese tapfere junge Frau mit ihren vier kleinen Kindern durchschlug, verdient besondere Anteilnahme.
Maria Leydorf, geb. Gaberle, ist 1914 geboren und verlebte als Gutsverwalterstocher in Südmähren, auf einem Gutshof der Habsburger, eine goldene Kindheit, obwohl der Vater als Offizier im Krieg war. Das kleine südmährische Städtchen Pohrlitz und Brünn waren die Stationen ihrer Jugend-, Schul- und Ausbildungszeit. Nach Heirat mit einem Architekten kamen in Brünn ihre vier Wunschkinder zur Welt. Hier beginnt auch die Episode der Heimatvertreibung, die über Jitschin und Bernsdorf nach Ratiborice führt.
www.bdv-nrw.de, Februar 2007: Das Buch erzählt die Geschichte einer Heimatvertreibung 1945/46 aus der Tschechoslowakei. Es ist millionenfaches Schicksal dieser Zeit: Familien verlieren ihre Väter und ihre Heimat. Aber wie sich diese tapfere junge Frau mit ihren vier kleinen Kindern durchschlug, verdient besondere Anteilnahme.