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TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß
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Wir sind der Verlag für Ihr Buch - Senden Sie uns Ihr Manuskript! Besuchen Sie uns auf der Main-Kinzig-Buchmesse 21. und 22. April 2011 in Nidderau
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Johannes Werner Günther: Im Osten das Grauen Ein Kriegstagebuch Mit Fotos, Zeichnungen, Karten
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Inhalt
Am 22. Juni 1941 überquerten überfallsmäßig die ersten deutschen Panzer die Grenze zur Sowjetunion, der unheilvolle Feldzug der deutschen Armee gegen Russland begann. Johannes Werner Günther war von dem ersten Tag an dabei. In seinem Tagebuch beschreibt er vor allem, was das Erleben von Sterben und Töten, Angst, Gewalt und Zerstörung bei den Soldaten bewirkt – die Spuren in ihren Seelen. So entsteht neben den Schilderungen von hartem militärischem Alltag im Kampf gegen Schlamm, Kälte und den »Feind« ein ganz persönliches Erinnerungsbuch und ein Plädoyer für Menschlichkeit und Frieden.
Weitere Veröffentlichungen von Johannes Werner Günther bei TRIGA -Der Verlag: »Einmal Paris und zurück« - L'amour anno 1943 (2010) sowie »Oh, Amerika« - Erinnerungen eines »Prisoner of War« (2008).
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Autorenporträt
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J. W. Günther wurde 1917 im Vogtland geboren und lebte vom 10. Lebensjahr an in Asch (Tschechien) – bis zur Vertreibung der Sudetendeutschen aus diesem Gebiet. Er schloss eine Ausbildung zum Schablonenmaler ab, und wechselte nach dem Krieg in einen technischen Beruf. Von 1939 bis 1944 war der Autor Soldat, bis 1946 Kriegsgefangener in den USA. J. W. Günther ist seit 1943 verheiratet und lebt mit seiner Familie in Oberfranken. Sein Hobby ist die Malerei, in mehreren Ausstellungen wurden seine Bilder der Öffentlichkeit vorgestellt. Darüber hinaus liebt er die Philosophie und das Schreiben. Im Alter von 90 Jahren verfasste er sein erstes Buch "Oh, Amerika", das, wie sein zweites Buch »Einmal Paris und zurück«, bei TRIGA – Der Verlag erschienen ist.
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Pressestimmen
ZDF Redaktion Zeitgeschichte, Annette von der Heyde, November 2011:
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Selber Tagblatt, 12. November 2011:

Selber Tagblatt, 19. Mai 2011: Aktueller Buchtipp: "Im Osten das Grauen".
www.genussmaenner.de Mai 2009: Côte d Azur, Frankreich 1944. Deutsche Wehrmachtssoldaten genießen einen herrlichen Sommer an der französischen Mittelmeerküste, fernab gefährlicher Fronten. Einer der Besatzer ist J. W. Günther. Zusammen mit seinen Kameraden gerät er kampflos in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Schnell kommen Ängste auf: Jetzt ist das "süße" Leben in Südfrankreich vorbei. Wie wird der Amerikaner uns wohl behandeln, fragen sich die Landser. Doch zum Erstaunen der Deutschen ist der Feind sehr human, was auch den Buchautor im Laufe der Zeit umdenken lässt. Nach der Verschiffung nach Amerika erleben die Kriegsgefangenen das einst ferne Land im Überfluss und durchleben eine abwechslungsreiche Lagerzeit in den USA. Von Represalien und Schikanen bleiben die Deutschen weitgehend verschont, Umstände von denen zur damaligen Zeit in Europa nur geträumt werden konnte. J. W. Günther schildert nicht nur die äußeren Umstände und diverse Lager-Anekdoten, sondern gewährt dem Leser auch tiefe Einblicke in sein Innenleben und damaliges Denken. Neben mehreren Gedichten und Illustrationen gibt das vorliegende Buch so manchen Anlass zum Schmunzeln und herzhaftem Lachen. Erfrischend anders und geschichtsträchig erzählt. Oh, Amerika: Erinnerungen eines "Prisoner of War" - sehr informativ und kurzweilig verpackt! http://www.genussmaenner.de/index.php?id=156,5022,0,0,1,0&highlight=amerika
Selber Tagblatt, 20. Februar 2009:

Selber Tagblatt, 31. Dezember 2008:

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