Hildegard Forkel-Schadow Lied meines Lebens Erlebte Zeitgeschichte 1928 bis 1968 mit vielen Fotos (92)
Inhalt
Aufgewachsen auf einem Gut in Westpreußen, schildert die Autorin im Spannungsfeld von Zeitgeschichte und persönlichem Erleben neben Schicksalsschlägen auch die zahlreichen schönen und bewegenden Momente eines ereignisreichen Lebens. Die Repressalien unter der Nazidiktatur, die Flucht aus der Heimat und der Neubeginn in der ehemaligen DDR werden ebenso eindrücklich beschrieben wie Studentenzeit, Ehe, Familienleben und schließlich - als Witwe mit fünf Kindern - die Flucht und der Neubeginn im Westen.
Hildegard Forkel-Schadow, 1928 geboren, wuchs als Halbjüdin und jüngstes von neun Geschwistern auf einem Gut in Niedamowo/Westpreußen auf. Sie entstammt einer künstlerisch tätigen Familie; ihr Onkel war der bekannte Berliner Porträtmaler Hans Schadow. Nach ihrer Übersiedlung nach Lübeck widmete sich die ausgebildete Konzertsängerin zunehmend der Malerei. Ihre Bilder sind in zahlreichen Ausstellungen zu sehen, die auch im Ausland stattfanden.
Der Westpreuße, 5. November 2011: Und wieder eine erlebte Zeitgeschichte! Schreiben kann befreien und anregen, über vieles und viele Zusammenhänge und Abhängigkeiten nachzudenken. Für wen schreibt Frau Forkel? „Für meine Kinder und Kindeskinder möchte ich aufschreiben, wie es mir bisher in diesem Leben ergangen ist.“... Eine bleibende Erinnerung an ein bewegtes und anspruchsvolles Leben...
Preußische Allgemeine Zeitung, 8. Oktober 2011: Eine Westpreußin erzählt ihr ereignisreiches Leben. Als lesenswerter und durchaus wichtiger Beitrag auf diesem Themengebiet sind die Aufzeichnungen von Hildegard Forkel-Schadow einzuordnen, die 1928 auf einem Rittergut südwestlich von Danzig geboren wurde.
Rautenberg Buchhandlung Katalog 2011:
Lübecker Nachrichten, 11. August 2011:
www.amazon.de, 11. April 2011: Eine gute Rezension von amazon finden Siehier.